Micky's Weihnachtserzählung (1983)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Burny Mattinson |
|---|---|
| Genre | Familie, Animation |
| Laufzeit | 26 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1983-10-19 |
| Altersfreigabe | FSK 0 |
| Budget | 3.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 21.000.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,7 (1.005 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Weihnachten gilt als die schönste Zeit des Jahres, doch für Onkel Dagobert hat das Fest keine größere Bedeutung als ein ganz normaler Arbeitstag. Der alte Geizkragen sieht in den Feiertagen nichts, was ihn von seinen Geschäften abhalten müsste. Das ändert sich in der Nacht, als ihm Goofy als Geist erscheint und ihn mit seiner eigenen Haltung konfrontiert. Nach und nach beginnt Dagobert doch noch, seine Einstellung zu überdenken.
Daneben läuft eine zweite Linie: Auch Micky bleibt von Überraschungen nicht verschont. A- und B-Hörnchen halten ihn und Pluto am Heiligen Abend mit ihren Streichen gehörig auf Trab, sodass der Abend für alle Beteiligten anders verläuft als gedacht.
Entstehungsgeschichte
Regie führte Burny Mattinson, herausgekommen ist der Film 1983; im englischsprachigen Raum trägt er den Titel „Mickey's Christmas Carol“. Zur Besetzung gehören vier Namen: Alan Young, Wayne Allwine, Clarence Nash und Hal Smith. Da es sich um Zeichentrick handelt, stehen diese Namen für die Stimmen der Figuren, nicht für Auftritte vor der Kamera. Eine Altersbeschränkung besteht nicht — freigegeben ohne Altersgrenze, richtet sich der Film ausdrücklich an jedes Publikum.
Hinter den Kulissen
Die Genres Familie und Animation beschreiben die Anlage genau. Das Personal ist noch deutlicher umrissen: Zeichentrickmaus, Zeichentrickhund, Zeichentrickente, dazu Anthropomorphismus als übergreifendes Prinzip. Es treten also durchweg vermenschlichte Tierfiguren auf, deren Verhalten nach menschlichen Maßstäben lesbar bleibt. Dazu tritt der Geist als phantastisches Element, das die Wandlung des Geizhalses überhaupt erst in Gang setzt. Weihnachten gibt den festen Rahmen vor: Der Stoff ist an einen wiederkehrenden Termin im Jahr gebunden, und die Erzählung nutzt diesen Rahmen als Ordnung, innerhalb derer beide Handlungsstränge zusammenlaufen.
Einordnung & Wirkung
Mit 7,7 von 10 liegt die Durchschnittsbewertung im oberen Bereich, getragen von einer vierstelligen Zahl abgegebener Stimmen — eine überschaubare, aber keineswegs kleine Zahl an Rückmeldungen. 43 Jahre sind seit dem Erscheinungsjahr vergangen, und der Wert hat sich in dieser Zeit gebildet, nicht in einer kurzen Anfangsphase. Innerhalb des Familien- und Animationsbereichs steht der Film für die kurze, geschlossene Form: eine Geschichte, die ihr Thema in einem Durchgang abhandelt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Alan Young als Scrooge McDuck - Ebenezer Scrooge (voice)
- Wayne Allwine als Mickey - Bob Cratchit / Weasel Gravedigger / Begger Dog (voice)
- Clarence Nash als Donald - Nephew Fred (voice)
- Hal Smith als Goofy - Jacob Marley's Ghost / Collector for the Poor #1 (voice)
- Will Ryan als Collector for the Poor #2 / Ghost of Christmas Present (Willie the Giant) / Ghost of Christmas Future (Pete) / Santa Claus (Big Bad Wolf) / Weasel #2 (voice)
- Patricia Parris als Daisy - Belle (voice)
- Dick Billingsley als Tiny Tim (voice)
- Eddie Carroll als Jiminy Cricket - Ghost of Christmas Past (voice)
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