Mein neues bestes Stück (2017)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Audrey Dana |
|---|---|
| Genre | Komödie |
| Laufzeit | 98 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2017-02-22 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Einspielergebnis | 1.162.912 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,3 (400 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Wer hat sich nicht schon einmal gefragt, wie es wäre, einen Tag lang im Körper des anderen Geschlechts zu stecken? Jeanne jedenfalls nicht. Frisch geschieden und nur noch jede zweite Woche mit ihren Kindern zusammen, hat sie mit Männern abgeschlossen. Von ihnen will sie nichts mehr hören.
Doch eines schönen Morgens nimmt ihr Leben eine seltsame Wendung. Auf den ersten Blick hat sich nichts verändert, bis auf ein einziges Detail. Zwischen komischen Situationen und Lachanfällen mit ihrer besten Freundin, zwischen Panik und Selbstzweifeln beim Gynäkologen versucht Jeanne, mit dieser mehr als ungewöhnlichen Lage irgendwie zurechtzukommen.
Entstehungsgeschichte
Audrey Dana hat den Film 2017 inszeniert und spielt zugleich selbst mit. Zur Besetzung gehören außerdem Christian Clavier, Éric Elmosnino und Alice Belaïdi. Dass die Regisseurin Teil des Ensembles ist, zeigt, wie eng sie mit dem Projekt verbunden ist. Der englische Titel lautet „If I Were a Boy“.
Ab 12 Jahren ist die Komödie freigegeben, eine Einstufung, die auf freche Anspielungen ohne drastische Darstellung schließen lässt.
Hinter den Kulissen
Die Komödie spielt mit einer Fantasie, die sie gleich zu Beginn ausspricht: dem Blick aus der Perspektive des anderen Geschlechts. Der Witz liegt darin, dass ausgerechnet eine Frau, die nichts mehr mit Männern zu tun haben will, mit dieser Frage konfrontiert wird.
Die Anlage verbindet eine körperliche Verwandlung mit einem sehr alltäglichen Lebensabschnitt: Scheidung, geteiltes Sorgerecht, Neuorientierung. Dadurch wird aus der fantastischen Prämisse eine Auseinandersetzung mit Rollenbildern und Erwartungen an Männer und Frauen. Die beste Freundin dient als Resonanzfläche für die komischen Momente, der Arztbesuch als Ort der Verunsicherung. Die Komik speist sich aus dem Kontrast zwischen einem gewöhnlichen Leben und einer Veränderung, die alles infrage stellt.
Einordnung & Wirkung
Die Durchschnittsbewertung liegt bei 5,3 von 10, getragen von einigen hundert Stimmen. Das deutet auf ein zwiespältiges Echo hin: Die Idee weckt Neugier, die Umsetzung stößt aber nicht überall auf Zustimmung.
Seit dem Erscheinen sind 9 Jahre vergangen. Unter den Verwandlungskomödien setzt der Titel einen eigenen Akzent, weil er die Frage nach dem anderen Geschlecht aus einer weiblichen Perspektive stellt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Audrey Dana als Jeanne
- Christian Clavier als Docteur PACE
- Éric Elmosnino als Merlin
- Alice Belaïdi als Marcelle
- Joséphine Draï als Joe
- Antoine Gouy als Anton
- Jézabel Marques als Cécile
- Johanne Toledano als La secrétaire du docteur
- Guillaume Delaunay als Monsieur Kracovik
- Jérôme Paquatte als Le chef des ouvriers
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Verfügbarkeit
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