Letztendlich sind wir dem Universum egal (2018)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Michael Sucsy |
|---|---|
| Genre | Liebesfilm, Fantasy |
| Laufzeit | 97 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2018-02-22 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Budget | 4.900.000 $ |
| Einspielergebnis | 10.400.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,2 (2.317 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Rhiannon führt ein ganz normales Leben und schlägt sich mit den üblichen Problemen einer 16-Jährigen herum: Unsicherheit, Liebesprobleme, ein chaotisches Gefühlsleben. Dann verliebt sie sich auf ungewöhnliche Weise — in eine Seele namens A, die jeden Tag in den Körper eines anderen 16-jährigen Mädchens oder Jungen schlüpft. Der Anfang liegt in einem Moment, in dem A gerade im Körper ihres Freundes Justin zu Gast ist; an den folgenden Tagen wird das Wiederfinden zur Aufgabe. Beide spüren eine geheimnisvolle Verbindung und setzen alles daran, einander nicht aus den Augen zu verlieren. Je stärker die Zuneigung wird, desto deutlicher spürt Rhiannon, dass ihr eine sehr schwierige Entscheidung bevorsteht.
Entstehungsgeschichte
Die Regie lag bei Michael Sucsy, veröffentlicht wurde der Film 2018. Angourie Rice, Justice Smith, Jeni Ross und Lucas Jade Zumann spielen mit — eine Aufstellung, die zu einer Anlage passt, in der eine Figur ständig ihr äußeres Erscheinungsbild wechselt. Ab 6 Jahren ist der Titel freigegeben.
Hinter den Kulissen
Der Film verbindet Liebesfilm und Fantasy, und beide bedingen einander. Das fantastische Element besteht in einer einzigen Regel — täglich ein anderer Körper —, die den Liebesfilm vor eine schwierige Aufgabe stellt: Zuneigung braucht Wiedererkennbarkeit, und genau die ist hier entzogen. Daraus ergibt sich eine Erzählform, die aus Wiederbegegnungen besteht statt aus einer durchgehenden Beziehung. Die Frage, was einen Menschen ausmacht, stellt sich damit nicht nebenbei, sondern als Bedingung der Handlung. Die angekündigte schwierige Entscheidung folgt aus dieser Anlage.
Einordnung & Wirkung
Mit 7,2 von 10 bei mehreren tausend Stimmen fällt das Urteil überdurchschnittlich aus, bei einer Beteiligung im mittleren Bereich. Acht Jahre nach dem Erscheinungsjahr steht der Film für eine Spielart des Jugendliebesfilms, die einen fantastischen Einfall nutzt, um über Identität zu sprechen, statt ihn als Schauwert einzusetzen. Die Freigabe ab 6 Jahren zeigt an, dass die Erzählung ohne drastische Mittel auskommt. Im Genre gehört er zu den Titeln, deren Konflikt nicht von außen kommt, sondern in der Prämisse selbst angelegt ist.
Bilder








Besetzung & Stab
- Angourie Rice als Rhiannon / A
- Justice Smith als Justin / A
- Jeni Ross als Amy / A
- Lucas Jade Zumann als Nathan / A
- Rory McDonald als David / A
- Katie Douglas als Megan / A
- Jacob Batalon als James / A
- Ian Alexander als Vic / A
- Sean Jones als George / A
- Colin Ford als Xavier / A
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Verfügbarkeit
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