Le Mac - Doppelt knallt's besser (2010)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Pascal Bourdiaux |
|---|---|
| Genre | Komödie |
| Laufzeit | 90 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2010-02-16 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| TMDB-Bewertung | 5,8 (307 Stimmen) |
Worum es geht
Ace verdient sein Geld mit Schutzgelderpressung, Drogen und Prostitution und feiert seinen selbstbewussten Lebensstil jeden Tag aufs Neue. Doch selbst ein großer Macker wie er hat jemanden über sich: Tiago Mendès, seinen Boss, der ihm gerade erhebliche Schwierigkeiten bereitet.
Vor Aces Augen erschießt Mendès einen Spitzel. Damit ist das Misstrauen geweckt, denn nun verdächtigt Mendès auch Ace, für die Polizei zu arbeiten. Ace weist das empört von sich. Kaum ist er allein, vernichtet er allerdings hastig das Mikrofon, das er versteckt am Körper trägt. Dann taucht er ab, nicht ohne vorher seinen eigenen Tod zu inszenieren. Was aus diesem Verschwinden folgt, bildet den Kern der Geschichte.
Entstehungsgeschichte
Unter der Leitung von Pascal Bourdiaux entstand die Komödie, die 2010 herauskam. José Garcia, Gilbert Melki, Carmen Maura und Arsène Mosca bilden die Besetzung. Ab zwölf Jahren ist der Film freigegeben, was zeigt, dass das Verbrechermilieu hier eher als Spielfeld für Komik dient denn als Schauplatz harter Gewalt.
Hinter den Kulissen
Die Geschichte setzt auf eine klassische Komödienkonstellation: Ein Mann gerät zwischen zwei Fronten und muss sich aus einer Lage befreien, die er selbst mitverschuldet hat. Ace ist Gangster und Informant zugleich, und genau diese doppelte Loyalität treibt die Handlung voran.
Der vorgetäuschte Tod eröffnet einen Neuanfang unter falschen Voraussetzungen, ein Motiv, das Verwechslungen und Täuschungsmanöver förmlich herausfordert. Auch der deutsche Untertitel spielt mit der Idee des Doppelten. Die Überzeichnung der Hauptfigur, eines Mannes, der sein Leben im Milieu offen genießt, gibt die Tonlage vor: Hier geht es nicht um realistische Milieuschilderung, sondern um Übertreibung und Situationskomik.
Einordnung & Wirkung
Mit 5,8 von 10 bewegt sich der Film im Mittelfeld. Die Bewertung stammt von einigen hundert Stimmen, reicht also für eine erste Einschätzung, zeigt aber auch, dass das Publikum geteilter Meinung ist.
Sechzehn Jahre nach dem Erscheinen lässt sich der Film als Beispiel für eine Gangsterkomödie einordnen, die ganz auf ihre Hauptfigur und deren Doppelspiel setzt. Wer Komödien schätzt, die das Verbrechermilieu als Kulisse für Verwicklungen nutzen, findet hier eine entsprechend angelegte Geschichte.
Bilder








Besetzung & Stab
- José Garcia als Ace / Chapelle
- Gilbert Melki als Tiago Mendès
- Carmen Maura als La mère
- Arsène Mosca als Sami
- Jo Prestia als Marco
- Catalina Denis als Luna
- Alain Fromager als Marzin
- Laurent Bateau als Rafart
- Mouni Farro als Najma
- Doudou Masta als Slim
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Verfügbarkeit
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