Jede Mom braucht mal eine Auszeit (2017)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Alethea Jones |
|---|---|
| Genre | Komödie |
| Laufzeit | 81 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2017-08-04 |
| Altersfreigabe | FSK 0 |
| TMDB-Bewertung | 5,7 (235 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Vier Mütter kennen sich eigentlich nur über die Vorschulklasse ihrer Kinder – mehr verbindet sie zunächst nicht. Um dem Alltag mit Kindern und Ehemännern für eine Nacht zu entkommen, verabreden sie sich zu einem „Fun Mom Dinner“: Wein, Tratsch, ein Abend ohne Verpflichtungen. Mit dabei sind die frisch geschiedene Jamie, die als „Super Mama“ geltende Melanie, die überlastete Emily und deren eher distanzierte beste Freundin Kate, die selbst überrascht ist, sich auf diesen Abend eingelassen zu haben. Was als eher unbeholfener, holpriger Start gedacht ist, entwickelt sich über Alkohol, Karaoke und einen charmanten Barkeeper zu einer Nacht, in der die vier Frauen merken, dass sie jenseits von Kindern und Partnern mehr Gemeinsamkeiten haben, als sie erwartet hätten.
Entstehungsgeschichte
„Jede Mom braucht mal eine Auszeit“ (Originaltitel „Fun Mom Dinner“) entstand 2017 unter der Regie von Alethea Jones. Die Komödie versammelt Katie Aselton, Toni Collette, Bridget Everett und Molly Shannon in den Hauptrollen. Eine Altersfreigabe liegt bei 0 Jahren, der Film ist somit ohne Einschränkung freigegeben.
Hinter den Kulissen
Schon die Ausgangslage – vier Frauen, deren einzige Verbindung ein Kindergarten ist – legt eine Ensemble-Komödie an, die aus dem Aufeinanderprallen unterschiedlicher Charaktere ihre Energie zieht: die frisch Geschiedene, die makellose Musterhafte, die Erschöpfte und die Zurückhaltende. Die Genreeinordnung als reine Komödie und die Beschreibung als "unvergessliche Nacht" deuten auf eine klassische One-Night-Struktur hin, in der ein eigentlich missglückter Abend zum Wendepunkt für die Beziehungen der Figuren untereinander wird. Dass Mutterschaft und Partnerschaft explizit als Themen genannt werden, über die die Frauen hinauswachsen, verortet den Film im Umfeld von Geschichten über weibliche Freundschaft jenseits klassischer Rollenbilder.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,7 bei einer eher schmalen Stimmenbasis von 235 Bewertungen zeichnet sich kein eindeutiges Meinungsbild ab – der Film bewegt sich im Mittelfeld, ohne breite Resonanz erzeugt zu haben. Seit dem Erscheinungsjahr 2017 sind mehrere Jahre vergangen, ohne dass sich an dieser schmalen Datenlage viel geändert hätte. Innerhalb der Komödie reiht sich der Titel in eine Reihe von Ensemble-Filmen über Mütter im Ausnahmezustand ein, ohne dass sich aus den vorliegenden Angaben eine besondere Stellung innerhalb des Genres ableiten ließe.
Bilder




Besetzung & Stab
- Katie Aselton als Emily
- Toni Collette als Kate
- Bridget Everett als Melanie
- Molly Shannon als Jamie
- Adam Scott als Tom
- Rob Huebel als Andrew
- Adam Levine als Luke
- Paul Rust als Barry
- Paul Rudd als Brady
- David Wain als Wayne
Ähnliche Titel
Verfügbarkeit
Aktuell bei keinem bekannten Streaming-Anbieter im Abo verfuegbar.