In tierischer Mission (2003)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | John Hoffman |
|---|---|
| Genre | Komödie, Familie, Science Fiction |
| Laufzeit | 84 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2003-10-10 |
| Altersfreigabe | FSK 0 |
| Budget | 17.000.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,6 (150 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Owen Baker ist zwölf, eher zurückgezogen und hat sich seine Sommerferien mit dem Ausführen fremder Hunde verdient. Endlich dürfen seine Eltern ihm einen eigenen erlauben, und im Tierheim entscheidet er sich für einen Terrier, den er Hubble nennt. Nach einem nächtlichen, nicht näher erklärten Vorfall stellt Owen fest, dass er plötzlich versteht, was Hunde sagen. Hubble offenbart sich daraufhin als Canid 3942, Abgesandter einer Hunde-Zivilisation vom Stern Sirius, die vor über tausend Jahren zur Beherrschung der Erde geschickt wurde. Angesichts des Status seiner Artgenossen als bloße Haustiere reagiert Hubble frustriert und braucht die Hilfe von Owen und dessen Hundefreunden, um eine drohende Rückholung aller Hunde nach Sirius zu verhindern.
Entstehungsgeschichte
„In tierischer Mission“ entstand 2003 unter der Regie von John Hoffman. Die Besetzung umfasst Molly Shannon, Liam Aiken, Matthew Broderick und Donald Faison. Der Film ist ohne Altersbeschränkung freigegeben.
Hinter den Kulissen
Die Mischung aus Komödie, Familienfilm und Science-Fiction verrät die Anlage der Geschichte: Ein vertrautes Alltagsmotiv – Junge bekommt Hund – wird mit einer Alien-Prämisse aufgeladen, die das Verhältnis zwischen Mensch und Haustier ins Groteske überhöht. Dass Hubble als hochentwickeltes Wesen ausgerechnet an der Seite eines einsamen Zwölfjährigen landet, deutet auf eine klassische Außenseiter-Konstellation, bei der zwei ungleiche Figuren – ein zurückgezogenes Kind und ein vermeintlich unterworfenes Tier – gemeinsam eine größere Ordnung infrage stellen. Die Besetzung mit Namen aus Comedy und Sitcom-Kontext lässt auf einen humorvollen, auf ein junges Publikum zugeschnittenen Ton schließen, während die Science-Fiction-Ebene der Handlung eine satirische Distanz zur Haustier-Beziehung erlaubt.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,6 bei einer noch überschaubaren Zahl abgegebener Stimmen bewegt sich der Film im mittleren Bereich, ohne dass sich daraus ein klares Urteil ableiten ließe. Seit dem Erscheinungsjahr 2003 sind über zwei Jahrzehnte vergangen, was den Titel in eine Phase familienorientierter Science-Fiction-Komödien der frühen 2000er einordnet, die humorvolle Tierperspektiven mit außerirdischen Elementen verbanden. Innerhalb dieses Genres bleibt er ein Beispiel für die damals verbreitete Verbindung von kindlicher Erzählperspektive und spekulativer Prämisse.
Bilder


Besetzung & Stab
- Molly Shannon als Mrs. Baker
- Liam Aiken als Owen Baker
- Matthew Broderick als Hubble (voice)
- Donald Faison als Wilson (voice)
- Cheech Marin als The Greater Dane's Henchman (voice)
- Brittany Murphy als Nelly (voice)
- Vanessa Redgrave als The Greater Dane (voice)
- Carl Reiner als Shep (voice)
- Delta Burke als Barbara Ann (voice)
- Kevin Nealon als Mr. Baker
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Verfügbarkeit
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