In & Out - Rosa wie die Liebe (1997)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Frank Oz |
|---|---|
| Genre | Komödie |
| Laufzeit | 90 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1997-09-10 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Budget | 35.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 63.900.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,5 (778 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Howard Brackett unterrichtet Englisch, lebt geordnet und steht kurz vor der Hochzeit mit seiner Verlobten Emily. Dann tritt ein ehemaliger Schüler von ihm, der inzwischen als Hollywood-Schauspieler Cameron Drake berühmt geworden ist, bei der Oscar-Verleihung vor ein Millionenpublikum und bezeichnet seinen alten Lehrer als homosexuell. Was als Geste der Dankbarkeit gemeint sein mag, wirkt auf Bracketts Umgebung wie ein Befund: Die Schüler gehen ihm aus dem Weg, sein Vorgesetzter denkt über eine Kündigung nach, und Emily beginnt an ihm zu zweifeln. Als dann noch der publicitysüchtige Reporter Peter Malloy anrückt, um die Geschichte zu vermarkten, wird aus einer privaten Verlegenheit ein öffentlicher Fall. Wer ihm aus dieser Lage heraushelfen kann, ist ausgerechnet der Mann, der ihn hineingebracht hat.
Entstehungsgeschichte
Der Spielfilm stammt aus dem Jahr 1997, inszeniert hat ihn Frank Oz. Im Zentrum steht Kevin Kline; um ihn herum sind Joan Cusack, Tom Selleck und Matt Dillon besetzt. Freigegeben ab sechs Jahren, bewegt sich die Komödie damit in einem Rahmen, der sein Thema eher pointiert als drastisch verhandelt.
Hinter den Kulissen
Der Film ist reine Komödie, und die Anlage der Handlung zeigt, worauf das hinausläuft: Ein einziger Satz, öffentlich gesprochen, setzt eine Kettenreaktion in Gang, die Schule, Nachbarschaft und Verlobung zugleich erfasst. Solche Konstruktionen leben davon, dass die Umgebung eng genug ist, damit jede Äußerung sofort zurückkommt. Auffällig ist, wie die Besetzung den Druck verteilt: auf den auslösenden Star, auf den Reporter und auf die Verlobte. Der Konflikt hängt also nicht an einer einzigen Gegenfigur, sondern kommt aus mehreren Richtungen auf die Hauptfigur zu.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,4 von 10 liegt die Bewertung im soliden Mittelfeld, getragen von einigen hundert Stimmen – eine überschaubare, aber tragfähige Grundlage. 29 Jahre nach dem Erscheinen liest sich der Stoff als Komödie, die ihr Thema über ein Missverständnis und dessen Folgen aufzieht. Innerhalb des Genres gehört der Film damit zu den Arbeiten, die eine gesellschaftliche Frage im Gewand einer Verwechslungsgeschichte verhandeln.
Bilder








Besetzung & Stab
- Kevin Kline als Howard Brackett
- Joan Cusack als Emily Montgomery
- Tom Selleck als Peter Malloy
- Matt Dillon als Cameron Drake
- Debbie Reynolds als Berniece Brackett
- Wilford Brimley als Frank Brackett
- Bob Newhart als Tom Halliwell
- Gregory Jbara als Walter Brackett
- Shalom Harlow als Sonya
- Shawn Hatosy als Jack
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Verfügbarkeit
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