I Feel Pretty (2018)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Abby Kohn |
|---|---|
| Genre | Komödie, Liebesfilm |
| Laufzeit | 110 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2018-04-19 |
| Altersfreigabe | FSK 0 |
| Budget | 32.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 94.539.426 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,4 (2.151 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Renee weiß genau, wo sie in einer Welt steht, die Schönheit zum Maßstab macht: knapp im Durchschnitt, und das spürt sie täglich. Dann ändert ein Sturz vom Fitnessrad alles, nicht ihr Aussehen, sondern ihren Blick darauf. Als sie wieder zu sich kommt, mit brummendem Kopf, sieht sie sich selbst als wunderschön. Ihre Umgebung nimmt keine Veränderung wahr, doch das hält Renee nicht auf. Mit neuem Selbstvertrauen steigt sie in einer Kosmetikfirma auf und gewinnt endlich die Anerkennung ihrer bewunderten Chefin Avery LeClaire. Die Frage, die dabei von Anfang an mitläuft, ist die nach dem Danach: Was geschieht, wenn die anfängliche Wirkung sich verflüchtigt und die Verhältnisse wieder die alten sind?
Entstehungsgeschichte
Abby Kohn zeichnet für die Regie verantwortlich, herausgekommen ist die Produktion 2018. Amy Schumer steht als Renee im Mittelpunkt; Michelle Williams, Tom Hopper und Rory Scovel füllen das Umfeld, in dem sich ihre Wandlung abspielt. Eine Altersbeschränkung gibt es nicht, der Film ist ab 0 Jahren freigegeben, ein Hinweis darauf, dass die Komik ohne Schärfe auskommt.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Komödie und Liebesfilm ist knapp, und der Stoff nutzt beide Seiten für dieselbe Idee. Die Komik entsteht aus der Differenz zwischen dem, was Renee sieht, und dem, was alle anderen sehen; die Liebesgeschichte prüft, ob diese Differenz trägt. Bemerkenswert ist, dass der Umschwung nicht von außen kommt: Niemand verwandelt Renee, sie verwandelt ihre eigene Wahrnehmung. Damit verlagert die Erzählung die Frage nach Schönheit von der Erscheinung auf die Zuschreibung und macht das Selbstbild zur eigentlichen Handlungsträgerin.
Einordnung & Wirkung
Aus mehreren tausend Stimmen ergibt sich ein Mittel von 6,4 von 10. Das ist ein Wert, der Zustimmung nicht ausschließt, aber auch keine Einhelligkeit anzeigt, und bei einem Stoff, der ein heikles Thema komödiantisch angeht, ist das plausibel. Acht Jahre nach dem Erscheinen wirkt die Grundfrage unverbraucht: Der Film verhandelt Selbstwahrnehmung als etwas Herstellbares und riskiert dabei, dass sein zentraler Einfall zugleich sein Witz ist.
Bilder








Besetzung & Stab
- Amy Schumer als Renee Bennett
- Michelle Williams als Avery LeClair
- Tom Hopper als Grant LeClair
- Rory Scovel als Ethan
- Adrian Martinez als Mason
- Emily Ratajkowski als Mallory
- Aidy Bryant als Vivian
- Busy Philipps als Jane
- Lauren Hutton als Lily LeClair
- Sasheer Zamata als Tasha
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Verfügbarkeit
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