How to Make a Killing: Todsicheres Erbe (2026)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | John Patton Ford |
|---|---|
| Genre | Komödie, Thriller |
| Laufzeit | 105 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2026-02-16 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 15.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 21.598.574 $ |
| TMDB-Bewertung | 7 (745 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Becket Redfellow bringt alles mit, was in seinen Kreisen zählt: Witz, Stil, Bildung, Charme. Nur eines fehlt ihm — das milliardenschwere Vermögen, das ihm nach den Worten seiner Mutter von Geburt an zusteht. Mary Redfellow war einst Erbin dieses Imperiums, doch ihre einflussreiche Familie verstieß sie bei der Geburt ihres Sohnes; gestorben ist sie in völliger Armut. Becket, charismatisch und vom Drang nach Höherem getrieben, hat sich fest vorgenommen, all das zurückzuholen, was er für gestohlen hält. Womit er dabei anfängt und wie weit er zu gehen bereit ist, bleibt hier offen.
Entstehungsgeschichte
John Patton Ford inszenierte den Film, der im laufenden Jahr 2026 erschienen ist. In den Hauptrollen sind Glen Powell und Margaret Qualley zu sehen, ergänzt von Jessica Henwick und Bill Camp. Die Freigabe ab zwölf Jahren deutet darauf hin, dass der Stoff seine Härten eher im Verhalten der Figuren als in der Darstellung sucht. Der englische Titel lautet „How to Make a Killing“.
Hinter den Kulissen
Komödie und Thriller in einer Anlage — das legt fest, wie der Film seinen Stoff behandelt: Die Erbschaftsintrige liefert die Spannung, der Ton hält sie auf Distanz. Ein Held, dessen Charme ausdrücklich hervorgehoben wird und dessen Ziel ein Vermögen ist, funktioniert in dieser Verbindung als Figur, der man beim Manövrieren zusieht, ohne ihr ganz zu trauen. Die Konstellation aus verstoßener Mutter und mächtiger Familie gibt der Geschichte zugleich eine Rechtfertigung, die sie im Verlauf prüfen kann.
Einordnung & Wirkung
Mit 7,0 von 10 steht der Film solide da, wobei die Bewertung bislang auf einigen hundert Stimmen beruht und sich bei einem Titel aus dem laufenden Jahr noch deutlich verschieben kann. Ein zeitlicher Abstand zur Gegenwart besteht nicht; der Film ist so aktuell wie das Jahr, in dem er erschien. In der Reihe der Erbschafts- und Betrugsgeschichten setzt die Mischung aus Komödie und Thriller erkennbar auf Tempo statt auf Härte.
Bilder








Besetzung & Stab
- Glen Powell als Becket Redfellow
- Margaret Qualley als Julia
- Jessica Henwick als Ruth
- Bill Camp als Warren Redfellow
- Zach Woods als Noah Redfellow
- Topher Grace als Steven Redfellow
- Ed Harris als Whitelaw Redfellow
- Raff Law als Taylor Redfellow
- Nell Williams als Mary Redfellow
- Alexander Hanson als McArthur Redfellow
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Verfügbarkeit
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