Eating Out (2004)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Q. Allan Brocka |
|---|---|
| Genre | Komödie, Liebesfilm |
| Laufzeit | 84 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2004-02-14 |
| Budget | 50.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,7 (119 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Caleb ist gerade von seiner Freundin verlassen worden, als sein WG-Mitbewohner Kyle eine gewagte Idee hat: Caleb solle sich als schwul ausgeben, um bei Frauen zu punkten, die ein Faible für vermeintlich homosexuelle oder sich outende Männer haben. Im Visier ist Gwen, eine Traumfrau mit genau dieser Vorliebe. Nebenbei erhofft sich Kyle selbst etwas von der Aktion, denn Gwens bester Freund Marc gilt als attraktive Partie – und Kyles eigene Gefühle für Caleb bleiben ohnehin unerwidert. Der Plan gerät jedoch aus den Fugen, als Caleb seine Rolle so überzeugend spielt, dass Gwen ihn kurzerhand an Marc weiterreicht. Was folgt, ist ein Verwirrspiel aus Anziehung, Missverständnissen und vertauschten Erwartungen.
Entstehungsgeschichte
Der Film stammt aus dem Jahr 2004, Regie führte Q. Allan Brocka. In den Hauptrollen sind Scott Lunsford, Jim Verraros, Emily Brooke Hands und Ryan Carnes zu sehen. Es handelt sich um eine Komödie mit Liebesfilm-Elementen.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Komödie und Liebesfilm zeigt sich bereits in der Anlage der Handlung: Eine vorgetäuschte Identität als Auslöser für romantische Verwicklungen ist ein klassisches Motiv, das hier auf eine Konstellation mit mehreren Figuren und wechselseitigen, teils unerwiderten Zuneigungen trifft. Die Besetzung mit vier gleichberechtigt wirkenden Hauptfiguren deutet auf ein Ensemblestück hin, in dem sich Beziehungsdreiecke und -vierecke überlagern. Dass die Täuschung ausgerechnet durch ihre Überzeugungskraft scheitert, verweist auf eine Erzählstruktur, die mit Rollenspiel und Selbsttäuschung als Motor der Komik arbeitet.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,7 aus einem eher schmalen, dreistelligen Stimmenaufkommen bewegt sich der Film im mittleren Bereich der Publikumsgunst, ohne dass sich daraus eine breite Zustimmung ablesen lässt. Seit dem Erscheinungsjahr 2004 sind mehr als zwanzig Jahre vergangen, was den Film in eine frühere Phase romantischer Verwechslungskomödien mit queerem Fokus einordnet. Die Zahlen legen nahe, dass es sich um einen Titel mit überschaubarer, aber bestehender Bekanntheit handelt, dessen Wirkung sich vor allem im Kreis derjenigen entfaltet, die sich gezielt mit dieser Genrenische auseinandersetzen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Scott Lunsford als Caleb Peterson
- Jim Verraros als Kyle
- Emily Brooke Hands als Gwen Anderson
- Ryan Carnes als Marc Everhard
- Rebekah Kochan als Tiffani von der Sloot
- Billy Shepard als Joey
- Jillian Nusbaum als Jamie Peterson
- Kris Black als Sebastian - British Guy (as Christopher Michaels)
- John Janezic als Richard
- Adrienne Pearson als Jenny the Beaver "Firecrotch"
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Verfügbarkeit
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