Down with Love - Zum Teufel mit der Liebe! (2003)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Peyton Reed |
|---|---|
| Genre | Komödie, Liebesfilm |
| Laufzeit | 101 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2003-05-08 |
| Altersfreigabe | FSK 0 |
| Budget | 35.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 20.298.207 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,1 (811 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
In die heile Welt der 60er Jahre platzt eine bis dahin unbekannte Autorin: Barbara Novak veröffentlicht ihr Skandalbuch „Down with Love“ und propagiert darin Sex ohne Liebe, Selbstbestimmung und die absolute Gleichstellung der Frau. Der Star-Journalist und Weiberheld Catcher Block hält die Verfasserin für eine dröge alte Jungfer und setzt mit unlauteren Mitteln zur Demontage einer Ikone an, die inzwischen Millionen Frauen etwas bedeutet. Womit der Schürzenjäger nicht rechnet, sind die perfiden Machenschaften seiner Kontrahentin, die ihrerseits nicht vorhat, sich vorführen zu lassen. Wer in diesem Kräftemessen am Ende was durchschaut, bleibt zunächst offen.
Entstehungsgeschichte
Die Regie lag bei Peyton Reed, herausgekommen ist der Film 2003. Renée Zellweger und Ewan McGregor bestreiten das Duell im Zentrum, Sarah Paulson und David Hyde Pierce stehen ihnen als zweites Paar zur Seite. Eine Freigabe ohne Altersbeschränkung zeigt an, dass die Anzüglichkeiten des Stoffes im Andeuten bleiben.
Hinter den Kulissen
Komödie und Liebesfilm bilden hier keine Mischung, sondern eine Verschachtelung. Der Liebesfilm liefert das Ziel, die Komödie die Umwege dorthin, und beide arbeiten mit demselben Mittel: der Täuschung. Beide Hauptfiguren treten unter falscher Flagge an, beide halten ihre Absichten zurück, und die Erzählung zieht ihren Reiz daraus, dass das Publikum mehr weiß als mindestens eine der Figuren. Die Anlage mit vier tragenden Rollen legt zudem ein zweites, kommentierendes Paar an, das den Hauptkonflikt spiegelt. Dass der Stoff seine eigene Epoche als Bühne benutzt, gehört zur Konstruktion: Die Positionen, die verhandelt werden, sind die dieser Zeit.
Einordnung & Wirkung
6,1 von 10 bedeutet eine zurückhaltende, aber nicht ablehnende Aufnahme, und die Stimmenzahl bleibt im mittleren dreistelligen Bereich. 23 Jahre nach dem Erscheinen liest sich der Streit um Selbstbestimmung und Doppelmoral anders als damals, was einem Film zugutekommt, der ihn ohnehin als Spiel und nicht als Bekenntnis führt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Renée Zellweger als Barbara Novak
- Ewan McGregor als Catcher Block
- Sarah Paulson als Vikki Hiller
- David Hyde Pierce als Peter MacMannus
- Rachel Dratch als Gladys
- Jack Plotnick als Maurice
- Tony Randall als Theodore Banner
- John Aylward als E.G.
- Matt Ross als J.B.
- Michael Ensign als J.R.
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Verfügbarkeit
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