Die unglaubliche Reise in einem verrückten Raumschiff (1982)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Ken Finkleman |
|---|---|
| Genre | Komödie |
| Laufzeit | 85 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1982-12-10 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Budget | 15.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 27.150.534 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,1 (1.311 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Beim Bau des ersten Passagierraumschiffs, der „Mayflower I“, wurde geschlampt. Für die Verantwortlichen ist das kein Grund zur Sorge, das Schiff geht wie geplant an den Start. Die ersten Pannen lassen nicht lange auf sich warten: Computer versagen ihren Dienst und dezimieren dabei die Besatzung, Instrumente gehen zu Bruch, und irgendwann nimmt die Mayflower Kurs auf die Sonne. Die Passagiere nehmen all das mit bemerkenswerter Gelassenheit hin. Erst als der Kaffee ausgeht, bricht Panik aus. In dieser Lage ist Testpilot Ted Striker gefragt, und damit ist der Rahmen abgesteckt, in dem sich die Geschichte bewegt.
Entstehungsgeschichte
Für die Regie stand Ken Finkleman ein, herausgekommen ist der Film 1982. In der Besetzung finden sich Lloyd Bridges, Raymond Burr, Chuck Connors und Rip Torn. Der englische Titel lautet „Airplane II: The Sequel“, während der deutsche Verleihtitel „Die unglaubliche Reise in einem verrückten Raumschiff“ bereits ankündigt, welche Tonlage zu erwarten ist. Ab sechs Jahren ist der Film freigegeben.
Hinter den Kulissen
Der Film ist eine reine Komödie, und die Ausgangslage verrät, welcher Art. Die Erzählung übernimmt die Bauform des Katastrophenstoffs, samt defekter Technik, dezimierter Besatzung und falschem Kurs, und behandelt sie durchgehend als Anlass für Unsinn. Der Witz entsteht dabei aus dem Missverhältnis der Reaktionen: Lebensgefahr lässt die Passagiere kalt, der fehlende Kaffee bringt sie um die Fassung. Solche Komik lebt weniger von Figuren als von Tempo und Dichte, und die Besetzung mit vier markanten Namen deutet auf ein Vorgehen, das bekannte Typen in absurde Lagen stellt.
Einordnung & Wirkung
6,1 von 10 aus mehreren tausend abgegebenen Stimmen ergibt einen Mittelwert bei begrenzter Beteiligung. 44 Jahre nach dem Erscheinen zählt der Film zu den ältesten Titeln dieses Umfelds und vertritt jene Spielart der Parodie, die ein ganzes Genre samt seiner Bildsprache auf den Kopf stellt, statt einzelne Szenen zu verspotten.
Bilder








Besetzung & Stab
- Lloyd Bridges als Steve McCroskey
- Raymond Burr als Judge D.C. Simonton
- Chuck Connors als The Sarge
- Rip Torn als Bud Kruger / President Reagan
- John Dehner als The Commissioner
- Chad Everett als Simon Kurtz
- Peter Graves als Capt. Clarence Oveur
- Julie Hagerty als Elaine Dickinson
- Robert Hays als Ted Striker
- Kent McCord als Dave Unger
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Verfügbarkeit
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