Die To-Do Liste (2013)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Maggie Carey |
|---|---|
| Genre | Komödie, Liebesfilm |
| Laufzeit | 104 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2013-07-24 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 1.500.000 $ |
| Einspielergebnis | 3.566.225 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,8 (1.117 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
USA, 1993: Brandy ist die perfekte Streberin, mit einem Zeugnis voller Einser, tadellosen Manieren und dem unerschöpflichen Bestreben, sich trotzdem noch zu verbessern. In den Sommerferien stellt sie fest, dass sie als Jungfrau aufs College wechseln würde, und nimmt sich fest vor, das in den kommenden Wochen zu ändern. Gemeinsam mit ihren beiden Freundinnen Fiona und Wendy stellt sie eine Liste von Praktiken zusammen, die sie eine nach der anderen ausprobieren möchte. Das große Ziel heißt Rusty Waters, der Schwarm der Schule. Ohne einen Funken Ahnung von der Materie stürzt Brandy sich in das Vorhaben und gerät von einer Katastrophe in die nächste. Hilfe naht dann ausgerechnet von ihrer älteren Schwester Amber, die ihr mit deutlich mehr Erfahrung zunächst einmal die männliche Anatomie näherbringen muss.
Entstehungsgeschichte
Maggie Carey inszenierte den 2013 erschienenen Film, der im Original „The To Do List“ heißt. Besetzt sind Aubrey Plaza, Johnny Simmons, Bill Hader und Alia Shawkat. Freigegeben ist der Film ab 16 Jahren.
Hinter den Kulissen
Komödie und Liebesfilm stehen als Genres nebeneinander, und die Anlage folgt einem einfachen, tragfähigen Einfall: Eine Figur, die alles über Listen und Leistungsnachweise geregelt hat, wendet dieselbe Methode auf ein Feld an, in dem sie nicht funktioniert. Daraus ergibt sich die Komik ebenso wie der dramatische Kern, denn jede abgehakte Position bringt Brandy ihrem Ziel formal näher und inhaltlich nicht. Die Verlegung in ein bestimmtes Jahr gibt der Erzählung zudem einen abgeschlossenen Rahmen: keine Mobiltelefone, kein sofort verfügbares Wissen, sondern Auskünfte, die man sich bei anderen Menschen holen muss. Die Freigabe ab 16 Jahren zeigt an, dass der Film das Thema ausdrücklich behandelt und nicht umschreibt.
Einordnung & Wirkung
Bei einer vierstelligen Zahl abgegebener Stimmen liegt der Schnitt bei 5,8 von 10 und damit knapp unter der Mitte. Das deutet auf ein geteiltes Echo hin, wie es bei Komödien mit deutlich gesetztem Ton häufiger vorkommt. 13 Jahre nach dem Erscheinungsjahr ordnet sich der Titel unter jene Highschool-Komödien ein, die ihre Hauptfigur weiblich besetzen und ihr dieselbe Selbstverständlichkeit zugestehen, die das Genre männlichen Figuren länger vorbehalten hat.
Bilder








Besetzung & Stab
- Aubrey Plaza als Brandy Klark
- Johnny Simmons als Cameron
- Bill Hader als Willy
- Alia Shawkat als Fiona
- Sarah Steele als Wendy
- Scott Porter als Rusty Waters
- Rachel Bilson als Amber
- Christopher Mintz-Plasse als Duffy
- Andy Samberg als Van
- Donald Glover als Derrick
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Verfügbarkeit
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