Die Super-Ex (2006)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Ivan Reitman |
|---|---|
| Genre | Komödie, Science Fiction, Liebesfilm |
| Laufzeit | 95 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2006-07-20 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Einspielergebnis | 61.108.981 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,2 (1.575 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Der Architekt Matt ist kein Partylöwe, hat aber in der Galeristin Jenny eine Partnerin gefunden, mit der es zunächst gut läuft. Zunächst, denn Jenny ist gewaltig eifersüchtig und durch und durch neurotisch. Vor allem aber ist sie das Alter Ego der Superheldin G-Girl.
Als Matt das aufdringliche Verhalten seiner Freundin zu bunt wird, gibt er ihr den Laufpass und tröstet sich mit seiner Kollegin Hannah. Damit hat er die Rechnung ohne das Temperament und die Superkräfte seiner Ex gemacht, die nun alles unternimmt, um ihn zurückzugewinnen.
Entstehungsgeschichte
Hinter der Inszenierung steht Ivan Reitman; erschienen ist der Film 2006. Uma Thurman und Luke Wilson bilden das Paar im Zentrum, Anna Faris und Suzy Eddie Izzard vervollständigen die Besetzung. Trotz der Superkräfte im Stoff liegt die Altersgrenze niedrig, nämlich bei 6 Jahren.
Hinter den Kulissen
Komödie, Science Fiction und Liebesfilm treffen hier zusammen, dazu kommt das Superheldenmotiv. Diese Kombination verrät die Bauweise: Die Superkräfte sind nicht Anlass für eine Rettungsgeschichte, sondern Verstärker eines gewöhnlichen Beziehungskonflikts. Was in einer Trennung sonst als Wortgefecht abliefe, bekommt hier physische Wucht, und die Komik entsteht aus dem Missverhältnis zwischen Anlass und Mitteln. Erzählt wird konsequent aus der Perspektive dessen, der die schwächere Position hat, was die Rollenverteilung des Genres umkehrt.
Einordnung & Wirkung
Die Bewertung von 5,2 von 10 bei mehreren tausend abgegebenen Stimmen liegt unter der Mitte und zeigt ein geteiltes Publikum. Die Stimmenzahl ist überschaubar, sodass das Urteil auf einer schmalen Basis ruht. 20 Jahre nach dem Erscheinungsjahr ist der Film vor allem als Beispiel dafür interessant, wie das Superheldenmotiv in eine Beziehungskomödie überführt wird, statt eine eigene Heldengeschichte zu tragen. Bemerkenswert bleibt die Verteilung der Macht innerhalb des Paares: Die stärkere Figur ist nicht diejenige, aus deren Sicht erzählt wird. Diese Umkehrung ist die eigentliche Konstruktionsidee und bleibt bestehen, unabhängig davon, wie das Publikum den Film bewertet hat.
Bilder








Besetzung & Stab
- Uma Thurman als Jenny Johnson
- Luke Wilson als Matt Saunders
- Anna Faris als Hannah
- Suzy Eddie Izzard als Professor Bedlam
- Rainn Wilson als Vaughn Haige
- Stelio Savante als Leo
- Mike Iorio als Lenny
- Wanda Sykes als Carla Dunkirk
- Margaret Anne Florence als Bartender
- Catherine Reitman als TV News Reporter
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Verfügbarkeit
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