Die Stooges - Drei Vollpfosten drehen ab (2012)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Peter Farrelly |
|---|---|
| Genre | Komödie |
| Laufzeit | 92 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2012-04-13 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 30.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 54.819.301 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,8 (672 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Moe, Curly und Larry neigen schon als Säuglinge zu kleinen Gewalttätigkeiten. Auf den Stufen eines katholischen Waisenhauses ausgesetzt, wachsen die drei gemeinsam auf und machen sich gegenseitig und der strengen Mutter Oberin das Leben schwer. Knappe 40 Jahre nach ihrer Ankunft steht das Heim vor dem finanziellen Ruin. Kurzentschlossen ziehen die Brüder los, um die benötigten 830.000 Dollar aufzutreiben.
Geradlinig verläuft diese Rettungsaktion erwartungsgemäß nicht. Ein gut bezahlter Mordauftrag, den die Millionärsgattin Lydia bei ihnen platziert, scheitert kläglich. Dafür wird Moe durch Zufall für eine Reality-TV-Show entdeckt und tritt dort als „Dyna-Moe“ auf. Ob auf diesem Weg das nötige Kleingeld zusammenkommt, bleibt offen. Zwischen allen Stationen ärgern sich die drei weiter mit Streichen.
Entstehungsgeschichte
Peter Farrelly führte Regie bei der 2012 erschienenen Komödie. Sean Hayes, Will Saßo und Chris Diamantopoulos bilden das Trio, Jane Lynch gehört ebenfalls zur Besetzung. Erlaubt ist der Film ab zwölf Jahren.
Hinter den Kulissen
Der Film ist eine reine Komödie, und zwar in einer sehr bestimmten Spielart: körperbetonter Slapstick, dessen Pointen aus Schlägen, Stürzen und Missverständnissen entstehen. Dass die Handlung an einem Waisenhaus hängt und mit einer konkreten Geldsumme arbeitet, gibt dem Ganzen ein Gerüst, an dem sich Nummern aufreihen lassen. Eine solche Struktur verbindet eher Episoden, als dass sie eine durchgehende Entwicklung erzählt.
Die Reality-TV-Episode zeigt, dass die Gegenwart als Schauplatz genutzt wird. Die Anlage mit drei gleichrangigen Hauptfiguren verlangt vom Ensemble präzises Timing, weil jede Pointe erst im Zusammenspiel entsteht und keine Figur allein eine Szene tragen soll.
Einordnung & Wirkung
Die Durchschnittsbewertung von 5,8 von 10 liegt unter der Mitte und deutet auf ein geteiltes Echo hin. Die Stimmenbasis bewegt sich im mittleren dreistelligen Bereich und bleibt damit überschaubar. Solche Werte sind für ausgeprägten Slapstick nicht ungewöhnlich: Wer die Form mag, findet sie hier konsequent umgesetzt, wer sie nicht mag, wird kaum abgeholt. 14 Jahre nach dem Erscheinen bleibt der Film vor allem ein Beispiel dafür, wie eine Komödienform mit klaren Regeln in ein zeitgenössisches Umfeld verlegt wird.
Bilder








Besetzung & Stab
- Sean Hayes als Larry
- Will Sasso als Curly
- Chris Diamantopoulos als Moe
- Jane Lynch als Mother Superior
- Sofía Vergara als Lydia
- Jennifer Hudson als Sister Rosemary
- Craig Bierko als Mac
- Stephen Collins als Mr. Harter
- Larry David als Sister Mary-Mengele
- Kirby Heyborne als Teddy
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Verfügbarkeit
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