Der rosarote Panther kehrt zurück (1975)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Blake Edwards |
|---|---|
| Genre | Komödie, Krimi, Mystery |
| Laufzeit | 113 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1975-05-21 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 5.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 41.833.347 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,8 (709 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Der Rosarote Panther, der kostbarste Diamant der Welt, ist gestohlen worden. Der Verdacht fällt auf Sir Charles Lytton, der sich in den Süden Frankreichs ins Privatleben zurückgezogen hat. Mit dem Fall betraut wird Inspektor Clouseau, der seinen Vorgesetzten, Oberinspektor Dreyfus, regelmäßig zur Verzweiflung treibt und den dieser dafür büßen lassen will.
Auch daheim hat Clouseau es nicht leicht, denn sein Diener Cato überfällt ihn aus dem Hinterhalt. Ungerührt reist er inkognito los, auf den Spuren von Sir Charles, der seinerseits gerade aufgebrochen ist, um die Wahrheit über einen Diebstahl herauszufinden, den er nicht begangen hat. Clouseau folgt Lady Lytton nach Gstaad, ebenfalls inkognito, während ein entnervter Dreyfus ihm schließlich ein Ultimatum stellt.
Entstehungsgeschichte
Blake Edwards inszenierte den 1975 erschienenen Film. Peter Sellers spielt Clouseau, Herbert Lom ist als Dreyfus zu sehen, dazu kommen Christopher Plummer und Catherine Schell. Die Freigabe wurde bei 12 Jahren angesetzt.
Hinter den Kulissen
Komödie, Krimi und Mystery beschreiben eine Bauweise, in der die Ermittlung nicht dem Ziel dient, sondern dem Gag. Der Fall selbst ist regelrecht klassisch angelegt: ein berühmtes Schmuckstück, ein Verdächtiger mit Vergangenheit, eine Reise durch mondäne Orte.
Der komische Ertrag entsteht daraus, dass die Ermittlerfigur diesem Rahmen systematisch nicht gewachsen ist und dennoch vorankommt. Hinzu kommt eine zweite Ebene, auf der der Ermittler selbst zum Ziel wird, durch den eigenen Diener wie durch den eigenen Vorgesetzten. Damit läuft die Geschichte auf zwei Bahnen gleichzeitig, und beide Bahnen behindern einander produktiv.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,8 von 10 auf einer Grundlage von einigen hundert Stimmen liegt die Bewertung im gehobenen Mittelfeld. 51 Jahre nach dem Erscheinen steht der Film für eine Form der Krimikomödie, die ihre Wirkung nicht aus Pointen im Dialog, sondern aus körperlicher Komik und aus der Verlässlichkeit wiederkehrender Figuren bezieht. Die Freigabe ab 12 Jahren bestätigt, dass der Krimianteil hier den Rahmen stellt und nicht die Härte liefert; das Verbrechen bleibt Anlass, nicht Gegenstand.
Bilder








Besetzung & Stab
- Peter Sellers als Inspector Clouseau
- Christopher Plummer als Sir Charles Litton
- Catherine Schell als Claudine
- Herbert Lom als Chief Inspector Dreyfus
- Peter Arne als Colonel Sharki
- Peter Jeffrey als General Wadafi
- Grégoire Aslan als Chief of Lugash Police
- David Lodge als Mac
- Graham Stark als Pepe
- Eric Pohlmann als Fat Man
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