Checkmates - Ziemlich schräge Figuren (2024)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Nacho G. Velilla |
|---|---|
| Genre | Komödie |
| Laufzeit | 98 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2024-04-12 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| TMDB-Bewertung | 7 (103 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Eine Scheidung reißt einer Frau den Boden unter den Füßen weg: Sie verliert ihre gut bezahlte Stelle an einer Privatschule und muss zurück in die Nachbarschaft, aus der sie einst kam. Geld und Perspektiven fehlen, Hilfe von außen bleibt aus. Der einzige Ausweg, der sich ihr bietet, ist denkbar unglamourös: Sie soll rebellischen Jugendlichen das Schachspielen beibringen. Aus einer Notlösung wird so der Ausgangspunkt einer Geschichte über Neuanfang unter Bedingungen, die man sich selbst nicht ausgesucht hätte.
Entstehungsgeschichte
"Checkmates - Ziemlich schräge Figuren" entstand 2024 unter der Regie von Nacho G. Velilla. Die Komödie ist als Spielfilm angelegt und trägt die Altersfreigabe ab 12 Jahren. Zur Besetzung gehören Alexandra Jiménez, María Adánez, Francesc Orella und Miguel Rellán.
Hinter den Kulissen
Der Film ist als Komödie einsortiert und stützt sich zugleich auf eine wahre Begebenheit, was ihm einen realistischeren Unterbau gibt, als es bei rein erfundenen Wohlfühlgeschichten der Fall wäre. Die Ausgangslage – sozialer Abstieg, Rückkehr ins alte Milieu, ein Neustart über eine Aufgabe, die zunächst wie ein Rückschritt wirkt – ist klassischer Stoff für eine Tragikomödie, wird hier aber komödiantisch verhandelt. Die Kombination aus Schachlehrerin und "rebellischen" Teenagern deutet auf eine Konfliktlinie zwischen Ordnung und Chaos, zwischen einer Frau, die selbst gerade neu Regeln lernen muss, und Schülern, die keine akzeptieren wollen. Dass die Handlung an einer konkreten Begebenheit ausgerichtet ist, verschiebt den Fokus weg von reiner Situationskomik hin zu einer Geschichte über Anpassung und Selbstbehauptung.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 7,0 bei einer noch überschaubaren Zahl abgegebener Stimmen zeichnet sich ein positives, aber noch nicht breit abgesichertes Bild ab. Der Abstand zur Gegenwart ist minimal, der Film ist noch jung, eine langfristige Einordnung innerhalb der Komödiengattung lässt sich daher kaum treffen. Innerhalb des Genres reiht er sich in eine Tradition ein, in der persönliche Krisen über ungewöhnliche Aufgaben verarbeitet werden, ohne dass der Text an dieser Stelle mehr über Wirkung oder Resonanz sagen kann, als die vorliegenden Zahlen hergeben.
Bilder



Besetzung & Stab
- Alexandra Jiménez als Candela
- María Adánez als Virginia
- Francesc Orella als Emilio
- Miguel Rellán als Santiago
- Alain Hernández als Lucas
- José Manuel Poga als German
- Luis Callejo als Lope
- Rocío Velayos als Luna
- Pablo Louazel als Diego
- Verónica Senra als Iria
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Verfügbarkeit
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