Caprice (2015)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Emmanuel Mouret |
|---|---|
| Genre | Komödie, Liebesfilm |
| Laufzeit | 96 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2015-04-22 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| TMDB-Bewertung | 5,4 (106 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Clément ist Grundschullehrer, eher schüchtern als weltgewandt, und verehrt die Schauspielerin Alicia Bardery aus sicherer Distanz im Theatersaal. Als sie ihn bittet, ihrem Neffen Nachhilfe zu geben, gerät sein Alltag aus den Fugen. Die Begegnungen mit Alicia führen zu einer Beziehung zwischen zwei Menschen, die kaum unterschiedlicher sein könnten – hier die gefeierte Bühnenfigur, dort der bodenständige Lehrer. Kompliziert wird es durch Caprice, eine aufdringliche junge Frau, die Clément bei einer Aufführung kennenlernt und die fortan immer wieder in sein Leben tritt, fast so, als würde sie ihn gezielt aufsuchen. Während Alicia und Clément versuchen, ihre gegensätzlichen Welten zusammenzubringen, sorgt Caprice für Misstrauen und Verwerfungen. Alicia fühlt sich betrogen, Clément gerät in einen Gefühlskonflikt, denn auch er kann sich der Anziehungskraft von Caprice nicht ganz entziehen.
Entstehungsgeschichte
„Caprice“ entstand 2015 unter der Regie von Emmanuel Mouret, der auch selbst eine Rolle übernahm. Die Besetzung umfasst neben ihm Virginie Efira, Anaïs Demoustier und Laurent Stocker. Der Film ist als Komödie mit Liebesgeschichte angelegt und ab 16 Jahren freigegeben.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Komödie und Liebesfilm zeigt sich schon in der Anlage der Handlung: ein Dreieck aus einem unauffälligen Lehrer, einer Bühnenberühmtheit und einer unberechenbaren dritten Figur, die die vermeintlich klare Zweierbeziehung immer wieder durchkreuzt. Dass Clément gleichzeitig als Fan und als Liebender agiert, sorgt für komisches Potenzial ebenso wie für emotionale Verwicklung. Die Gegenüberstellung von Theaterwelt und Schulalltag deutet an, dass der Film Standesunterschiede und unterschiedliche Lebensentwürfe als komödiantischen Motor nutzt, ohne dass daraus eine ernste Gesellschaftskritik werden soll.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,4 von 10 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich „Caprice“ im mittleren Feld seines Genres. Zehn Jahre nach der Entstehung lässt sich der Film als kleinere französische Beziehungskomödie einordnen, die auf ein Verwechslungs- und Verwirrspiel zwischen drei ungleichen Figuren setzt, ohne dass die vorliegenden Bewertungen auf einen besonders herausragenden Platz innerhalb der romantischen Komödien seiner Zeit hindeuten.
Bilder







Besetzung & Stab
- Virginie Efira als Alicia Bardery
- Anaïs Demoustier als Caprice
- Laurent Stocker als Thomas
- Emmanuel Mouret als Clément Dussaut
- Thomas Blanchard als Jean
- Mathilde Warnier als Virginie
- Olivier Cruveiller als Maurice
- Botum Dupuis als Christie
- Néo Rouleau als Jacky
- Léo Lorléac'h als Victor
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Verfügbarkeit
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