C'est tout pour moi (2017)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Nawell Madani |
|---|---|
| Genre | Komödie |
| Laufzeit | 103 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2017-11-29 |
| TMDB-Bewertung | 6,5 (200 Stimmen) |
Worum es geht
Lila wächst in den Hochhäusern der Marolles in Brüssel auf. Zusammen mit ihrer Schwester und ihren Freundinnen träumt sie davon, Tänzerin zu werden und die Hip-Hop-Welt aufzumischen. Während die anderen in Brüssel bleiben, lässt Lila Komfort und Familie hinter sich und zieht nach Paris, überzeugt davon, dass Beharrlichkeit sich auszahlt. Doch das Leben in der Stadt verläuft anders als erhofft: Aus der angehenden Choreografin wird zunächst eine Tänzerin in einem Rap-Video, und das ist nur der Anfang ihrer Ernüchterung. Eine zufällige Begegnung mit einer Schauspiellehrerin bringt eine Wendung – Lila öffnet sich auf der Bühne und beginnt, Stand-up zu machen. Diese ungewöhnliche Hingabe führt sie zu ihrer eigentlichen Berufung. Ein letzter Kampf bleibt ihr trotzdem: ihren Vater davon zu überzeugen, dass sie den richtigen Weg gewählt hat.
Entstehungsgeschichte
„C'est tout pour moi“ (englischer Titel: „Stand Up Girl“) ist eine Komödie aus dem Jahr 2017 unter der Regie von Nawell Madani, die auch die Hauptrolle der Lila übernimmt. An ihrer Seite stehen François Berléand, Mimoun Benabderrahmane und Leyla Doriane. Eine Altersfreigabe ist nicht bekannt.
Hinter den Kulissen
Die Geschichte folgt einem klassischen Aufstiegsmuster: ein Traum, ein Ortswechsel, ein Umweg über Enttäuschung, bis am Ende die eigentliche Berufung entdeckt wird. Dass Regie und Hauptrolle in einer Person liegen, deutet auf eine sehr persönlich geprägte Erzählperspektive hin. Die Verbindung von Tanz, Hip-Hop-Kultur und Stand-up-Comedy verweist auf ein Milieu zwischen Vorstadt und Bühnenscheinwerfer, in dem Selbstbehauptung und Familienkonflikt eng verknüpft sind. Der Vater-Tochter-Konflikt am Ende bildet den emotionalen Gegenpol zur komödiantischen Grundanlage des Films.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 6,5 bei einer noch überschaubaren Zahl abgegebener Stimmen bewegt sich der Film im soliden Mittelfeld seines Genres, ohne dass sich daraus eine breite Rezeption ablesen ließe. Seit dem Erscheinungsjahr 2017 sind mehrere Jahre vergangen, in denen sich kein größerer Bekanntheitsschub abzeichnet. Innerhalb der Komödie reiht sich der Titel in die Reihe persönlich gefärbter Aufstiegsgeschichten ein, die Humor mit sozialem Hintergrund verbinden.
Bilder








Besetzung & Stab
- Nawell Madani als Lila
- François Berléand als Fabrice
- Mimoun Benabderrahmane als Omar, Lila's father
- Leyla Doriane als Malika, Lila's sister
- Antoinette Gomis als Prudence
- Lara Laquiz als Jessy
- Djebril Zonga als Doum
- Olivier Barthélémy als Rayan
- Walid Afkir als Brams
- Tareek als Fab
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Verfügbarkeit
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