Beethoven auf Schatzsuche (2003)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Mark Griffiths |
|---|---|
| Genre | Familie, Komödie |
| Laufzeit | 87 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2003-12-02 |
| Altersfreigabe | FSK 0 |
| TMDB-Bewertung | 5,2 (248 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Die zwölfjährige Sara Newton wird aus ihrem Feriencamp verwiesen und muss die Ferien stattdessen bei ihrem Onkel Freddy Kablinski in dem kleinen Ort Quicksilver verbringen. Mit dabei ist ihr riesiger Bernhardiner Beethoven. Sara rechnet mit den langweiligsten Ferien ihres Lebens, doch Freddys eigenwillige Art und die schrulligen Bewohner des Städtchens sorgen schnell für Abwechslung. Richtig turbulent wird es, als Beethoven eine alte Geldnote aus dem Jahr 1920 findet, die vermutlich von dem Diebespaar Moe und Rita Selig gestohlen wurde. Die beiden galten seit einem Autounfall im Fluss als tot. Da viele glauben, das gestohlene Geld sei noch irgendwo in der Gegend versteckt, entfacht der Fund eine regelrechte Schatzsuche im Ort – und einige Bewohner sind bereit, für das Geld einiges zu riskieren.
Entstehungsgeschichte
Der Familienfilm entstand 2003 unter der Regie von Mark Griffiths und ist ohne Altersbeschränkung freigegeben. In den Hauptrollen sind Dave Thomas, Faith Ford, Daveigh Chase und Tom Poston zu sehen.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Familienkomödie und Abenteuer mit Schatzsuche zeigt, wie stark der Film auf ein kindliches Publikum ausgerichtet ist: Ein übergroßer Hund, ein schrulliges Kleinstadtsetting und eine Verschwörungsgeschichte um verschollenes Geld liefern die Bausteine für eine leicht verständliche, actionarme Erzählung mit komödiantischem Grundton. Die Anlage, eine Jugendliche in eine fremde Umgebung zu versetzen und sie dort in ein Ortsgeheimnis hineinzuziehen, folgt einem klassischen Muster kindgerechter Abenteuergeschichten, bei dem der Hund als treuer Begleiter und Auslöser der Handlung fungiert.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,2 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Film im unteren Mittelfeld seines Genres. Zwanzig Jahre nach seiner Entstehung richtet er sich klar an ein jüngeres Publikum und punktet weniger mit erzählerischer Raffinesse als mit seiner leichten, familientauglichen Grundstimmung. Innerhalb der Familienkomödien mit tierischen Hauptfiguren reiht er sich als unaufgeregter, überschaubarer Vertreter ein.
Bilder








Besetzung & Stab
- Dave Thomas als Freddy Kablinski
- Faith Ford als Julie Dempsey
- Daveigh Chase als Sara Newton
- Tom Poston als John Giles / Selig
- Katherine Helmond als Crazy Cora Wilkens
- Sammy Kahn als Garrett
- Richard Riehle als Vaughn Carter
- Clint Howard als Owen Tuttle
- Kathy Griffin als Evie Kling
- John Larroquette als Mayor Harold Herman
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Verfügbarkeit
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