Auf der anderen Seite des Bettes (2009)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Pascale Pouzadoux |
|---|---|
| Genre | Komödie |
| Laufzeit | 93 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2009-01-07 |
| Altersfreigabe | FSK 0 |
| TMDB-Bewertung | 5,4 (309 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Ariane Marciac wächst der Alltag über den Kopf. Sie kümmert sich um die beiden Kinder, verkauft handgefertigten Schmuck von Tür zu Tür und soll nebenbei noch die Renovierung des Hauses beaufsichtigen. Ihr Mann Hugo lebt dagegen ganz für seine Firma für Bauwerkzeuge. Für die Familie bleibt ihm kaum Zeit, nicht einmal für die Geburtstage der Kinder.
Als Hugo sich wieder einmal beklagt, reißt Ariane der Geduldsfaden, und sie verpasst ihm einen Faustschlag ins Gesicht. In diesem Moment wird ihr klar, dass ihre Ehe in einer Krise steckt und dass sich in ihrem Leben etwas grundlegend ändern muss.
Ihr Vorschlag ist eine Art Versuchstherapie. Ein Jahr lang sollen die beiden ihre Arbeit und ihre Gewohnheiten tauschen. Damit das Vorhaben gelingt, engagiert Ariane einen recht eigenwilligen Gerichtsvollzieher als Coach.
Entstehungsgeschichte
Pascale Pouzadoux inszenierte die Komödie, die 2009 herauskam. Dany Boon und Sophie Marceau stehen an der Spitze der Besetzung, Antoine Duléry und Roland Giraud sind ebenfalls dabei. Eine Altersbeschränkung gibt es nicht, der Film ist für alle Altersgruppen freigegeben.
Hinter den Kulissen
Als reine Komödie baut der Film auf ein klares Grundmuster: den Rollentausch. Zwei Menschen, die sich in ihren Aufgaben festgefahren haben, müssen das Leben des jeweils anderen führen. Aus diesem Wechsel ergibt sich der Humor fast zwangsläufig, weil beide mit Anforderungen zurechtkommen müssen, die bislang der andere getragen hat.
Der deutsche Titel „Auf der anderen Seite des Bettes“ bringt diesen Perspektivwechsel in ein häusliches Bild, der englische Titel „Changing Sides“ benennt ihn direkt. Hinter der komischen Anlage steht eine ernste Ausgangslage: eine Ehe, in der die Last ungleich verteilt ist und einer der beiden kaum Zeit für die Familie findet. Dass ausgerechnet ein Gerichtsvollzieher als Coach das Experiment begleitet, setzt einen zusätzlichen skurrilen Akzent.
Einordnung & Wirkung
Die Durchschnittsbewertung von 5,4 von 10 zeigt eine eher zurückhaltende Aufnahme. Sie beruht auf einigen hundert Stimmen. Seit dem Erscheinen sind 17 Jahre vergangen. Innerhalb der Beziehungskomödie gehört der Film zu den Geschichten über vertauschte Rollen, die den Alltag von Paaren überzeichnen, um die Frage nach Arbeitsteilung und gegenseitigem Verständnis zu stellen.
Bilder





Besetzung & Stab
- Dany Boon als Hugo Marciac
- Sophie Marceau als Ariane Marciac
- Antoine Duléry als Maurice
- Roland Giraud als Adolphe Nicart
- Anny Duperey als Lise
- Juliette Arnaud als Charlotte
- Ninon Mauger als Louise
- Clémot Couture als Hector
- François Vincentelli als Flanvart
- Delphine Rivière als Samia
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Verfügbarkeit
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