6 Days to Air: The Making of South Park (2011)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Arthur Bradford |
|---|---|
| Genre | Dokumentarfilm, TV-Film, Komödie |
| Laufzeit | 42 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2011-10-09 |
| TMDB-Bewertung | 7,6 (147 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Der Film begleitet Trey Parker und Matt Stone bei der Entstehung einer neuen Folge ihrer Serie und zeigt, wie aus einer Idee innerhalb weniger Tage eine fertige Sendung wird. Im Zentrum steht der Arbeitsalltag, der sich zwischen Schreiben, Entscheiden und Produzieren fast rund um die Uhr abspielt. Ergänzt wird dieser Einblick durch Interviews, in denen Parker und Stone über ihre Zusammenarbeit sprechen und auf frühere Stationen ihrer gemeinsamen Arbeit zurückblicken. Der Film erhebt nicht den Anspruch, eine dramatische Geschichte zu erzählen, sondern beobachtet einen Prozess, dessen Ausgang von vornherein feststeht: Am Ende der sechs Tage steht die fertige Episode.
Entstehungsgeschichte
Regie führte Arthur Bradford, der Dokumentarfilm entstand 2011 als TV-Produktion. Vor der Kamera stehen Trey Parker und Matt Stone selbst, außerdem Bill Hader und Anne Garefino, die ebenfalls in den Entstehungsprozess eingebunden sind. Eine Altersfreigabe ist nicht bekannt.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Dokumentarfilm und Komödie ergibt sich unmittelbar aus dem Gegenstand: Wer den Entstehungsprozess einer Comedy-Serie zeigt, überträgt zwangsläufig einen Teil von deren Tonfall auf die Beobachtung selbst. Dass der Film als TV-Produktion angelegt ist und sich eng an den engen Zeitrahmen von sechs Tagen hält, verweist auf eine Struktur, die sich am Produktionsablauf orientiert statt an einer klassischen dramaturgischen Kurve. Die Einbindung von Interviews neben den Beobachtungssequenzen deutet darauf hin, dass der Film nicht nur zeigen, sondern auch einordnen will, wie die beiden Hauptfiguren ihre eigene Arbeitsweise selbst beschreiben.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 7,6 bei einer noch überschaubaren Zahl abgegebener Stimmen bewegt sich der Film im oberen Bereich, auch wenn die Basis für eine breite Einordnung schmal bleibt. Seit der Veröffentlichung 2011 sind inzwischen mehr als zehn Jahre vergangen, was den Film selbst zu einem Dokument einer bestimmten Produktionsphase macht. Innerhalb der Dokumentarfilme über Fernsehproduktionen nimmt er durch seinen engen Fokus auf einen einzelnen, klar begrenzten Arbeitszyklus eine spezifische, eher kleinteilige Position ein.
Bilder



Besetzung & Stab
- Trey Parker als Self
- Matt Stone als Self
- Bill Hader als Self
- Anne Garefino als Self
- Frank C. Agnone II als Self
- Vernon Chatman als Self
- Susan Hurwitz Arneson als Self
- Eric Stough als Self
- Adrien Beard als Self
- Jack Shih als Self
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