Sliders (1995)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Idee | Tracy Tormé, Robert K. Weiss |
|---|---|
| Genre | Action & Adventure, Sci-Fi & Fantasy |
| Laufzeit | 43 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1995-03-22 |
| TMDB-Bewertung | 7,6 (488 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Quinn Mallory, ein junger Physikstudent, entwickelt ein Dimensionstor, das den Übergang in parallele Dimensionen möglich macht. Gemeinsam mit seiner Freundin Wade Wells, dem Physikprofessor Maximilian Arturo und dem Soulsänger Rembrandt „Remmy“ Brown, genannt „Crying Man“, springt er in immer neue Welten.
Diese Welten liegen auf derselben Zeitebene wie die eigene, haben aber eine andere Geschichte genommen. Die Gruppe erlebt ein Amerika, das noch unter britischer Krone steht, eines, das von der Sowjetunion erobert wurde, und eines, in dem die Dinosaurier nie ausgestorben sind. Ein Timer setzt die Frist bis zum nächsten Sprung. Bevor sie abgelaufen ist, gibt es kein Entkommen, selbst dann nicht, wenn die Lage gefährlich wird.
Entstehungsgeschichte
Die Serie startete 1995. Erdacht haben sie Tracy Tormé und Robert K. Weiss. In der Besetzung stehen Cleavant Derricks, Kari Wührer, Tembi Locke und Robert Floyd.
Hinter den Kulissen
Action & Adventure und Sci-Fi & Fantasy heißen die Genres, und die Motive präzisieren sie: Wurmloch, Portal, alternative Dimension, alternative Geschichte, Alien-Invasion, parallele Welt. Fast alle kreisen um dasselbe Prinzip, das Springen zwischen Wirklichkeiten, die sich an einem Punkt der Geschichte getrennt haben. Nur die Alien-Invasion fällt aus diesem Rahmen und deutet an, dass nicht jede Welt allein durch ihre Geschichte erklärt wird.
Die Anlage ist die einer Reise ohne festes Ziel. Jede Welt ist eine eigene Station, die Gruppe bleibt dieselbe. Der Timer sorgt für den Druck: Er verhindert die Flucht, wenn sie am nötigsten wäre, und er beendet den Aufenthalt, auch wenn man bleiben möchte. Die vier Reisenden sind bewusst unterschiedlich angelegt, ein Student, seine Freundin, ein Professor und ein Sänger, was jeder Welt unterschiedliche Blickwinkel gegenüberstellt.
Einordnung & Wirkung
Mit 7,6 von 10 liegt die Durchschnittsbewertung im oberen Bereich, gestützt auf eine Bewertungsbasis im mittleren dreistelligen Bereich. Die Serie ist 31 Jahre alt. Innerhalb der Science-Fiction gehört sie zu den Formaten, die die Idee paralleler Welten als Erzählmotor nutzen: Nicht die Technik steht im Vordergrund, sondern die Frage, wie ein Land aussähe, wenn seine Geschichte anders verlaufen wäre.
Bilder







Besetzung & Stab
- Cleavant Derricks als Rembrandt Brown
- Kari Wührer als Maggie Beckett
- Tembi Locke als Diana Davis
- Robert Floyd als Quinn Mallory
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Verfügbarkeit
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