Invader ZIM (2001)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Idee | Jhonen Vasquez |
|---|---|
| Genre | Animation, Komödie, Sci-Fi & Fantasy, Familie |
| Laufzeit | 11 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2001-03-30 |
| TMDB-Bewertung | 8,5 (476 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Das Volk des Planeten Irk kennt nur ein Ziel: Das Universum soll ihm untertan werden. Ein erster Anlauf ist gescheitert, nun planen die Anführer die Mission „Drohender Untergang 2“. Der Invasor Zim geht ihnen dabei vor allem auf die Nerven, weshalb sie ihn auf die Erde schicken, in der stillen Hoffnung, dass er sich in den Weiten des Weltalls verliert.
Doch Zim kommt an. Gemeinsam mit seinem Roboter Gir beginnt er sofort, die Invasion vorzubereiten. Er tarnt sich als Schüler, den Roboter als Hund, und schleust sich in eine Schule ein. Dort trifft er auf Dib Membrane, den Sohn eines bekannten Wissenschaftlers. Dib merkt sofort, dass mit dem neuen Mitschüler etwas nicht stimmt. Nur glaubt ihm niemand, denn an der Schule ist er als Spinner verschrien.
Entstehungsgeschichte
Die Animationsserie erschien 2001 und stammt von Jhonen Vasquez. Die Sprecherbesetzung bilden Richard Steven Horvitz, Andy Berman, Rosearik Rikki Simons und Melissa Fahn. Die Einordnung als Familienserie deutet auf ein junges Zielpublikum, die Motive zeichnen jedoch ein sperrigeres Bild.
Hinter den Kulissen
Animation, Komödie, Sci-Fi & Fantasy und Familie: Diese Kombination beschreibt eine Zeichentrickserie, die Außerirdische und Roboter in den Alltag einer Schule verpflanzt. Invasion, Außerirdische, Schule und Roboter bilden das Personal ab, Dummheit und Menschenhass verraten die Tonlage. Der Held ist ein unfähiger Eroberer, den seine eigenen Vorgesetzten loswerden wollten; sein Gegenspieler ist ein Junge, dem niemand glaubt. Aus dieser doppelten Fehlbesetzung bezieht die Serie ihre Komik. Dass die Menschheit dabei nicht besonders gut wegkommt, legt schon das Motiv Menschenhass nahe, und die Tarnung eines Roboters als Hund zeigt, wie wenig Aufwand nötig ist, um die Erdbewohner zu täuschen.
Einordnung & Wirkung
Mit 8,5 von 10 erreicht die Serie eine ausgesprochen hohe Durchschnittsbewertung, wenn auch auf einer Basis von wenigen hundert Stimmen, die eher auf ein kleines, überzeugtes Publikum als auf breite Bekanntheit hindeutet. Seit dem Start sind 25 Jahre vergangen. Innerhalb der animierten Komödie steht Invader ZIM für die Spielart, die Familienunterhaltung mit einem düsteren, misanthropischen Unterton verbindet und damit nicht allein auf ein Kinderpublikum zielt.
Bilder







Besetzung & Stab
- Richard Steven Horvitz als Zim (voice)
- Andy Berman als Dib (voice)
- Rosearik Rikki Simons als GIR (voice)
- Melissa Fahn als Gaz (voice)
- Lucille Bliss als Ms. Bitters (voice)
- Rodger Bumpass als Professor Membrane (voice)
- Kevin McDonald als Almighty Tallest Purple (voice)
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Verfügbarkeit
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