Galactik Football (2006)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Idee | Antoine Charreyron, Frederic Dybowski, Charles Barrez, Vincent Vandelli |
|---|---|
| Genre | Animation, Sci-Fi & Fantasy, Komödie |
| Laufzeit | 26 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2006-05-27 |
| TMDB-Bewertung | 7,7 (171 Stimmen) |
Worum es geht
Der Planet Akillian hat seine besten Jahre hinter sich: Eine Eiszeit hat einst alles unter sich begraben und die einstige Vormachtstellung im Galaxien-Championat gekostet. Fünfzehn Jahre später kehrt Aarch zurück, einer der Spieler der einst legendären Mannschaft des Planeten. Statt sich mit der Vergangenheit zu begnügen, macht er sich als Trainer auf, ein neues Team aufzubauen. Er sucht junge Talente, die zusammen eine Einheit bilden können, die Akillian wieder Ansehen verschafft. Sein Vorhaben weckt jedoch alte Feindschaften und Ressentiments wieder auf. Trotzdem gelingt es ihm, mit Energie und Zuversicht eine Gruppe vielversprechender Spieler zusammenzubringen, unter denen sich Ahito besonders auszeichnet, als derjenige, der das Tor am besten kennt.
Entstehungsgeschichte
„Galactik Football“ ist eine Animationsserie aus dem Jahr 2006, die auf einer Idee von Antoine Charreyron, Frédéric Dybowski, Charles Barrez und Vincent Vandelli beruht. Zur Besetzung der Serie zählen Florence Dumortier, Frédéric Popovic, Yann Pichon und Isabelle Volpe.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Animation, Science-Fiction und Komödie deutet auf eine Erzählung hin, die sportliche Wettkampfstrukturen in ein fantastisches Setting überträgt: ein Wiederaufbau-Szenario, das den Neustart eines Teams mit den Mitteln von Weltraumfantasie erzählt. Die Anlage der Geschichte, ein Trainer, der junge Talente zu einer Einheit formen muss, während alte Konflikte wieder aufbrechen, folgt einem klassischen Ensemble-Aufbau, der Raum für einzelne Figurenprofile wie das des Torhüters Ahito lässt. Die Verbindung von Katastrophe, Wiederaufstieg und Wettkampf gibt der Serie einen Rahmen, der sowohl auf Teamdynamik als auch auf größere, planetare Konflikte zielt.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 7,7 bei einer noch vergleichsweise kleinen Zahl abgegebener Stimmen zeigt sich ein positives, aber zahlenmäßig begrenztes Echo. Seit der Veröffentlichung 2006 sind mittlerweile fast zwei Jahrzehnte vergangen, was die Serie in eine frühe Phase animierter Sci-Fi-Sportserien einordnet, die Genreelemente aus Fantasy und Komödie mit sportlichem Wettkampf verknüpfen. Innerhalb dieser Nische steht sie für einen Ansatz, der Teamaufbau und Weltraumszenario in einer familienfreundlichen Erzählform zusammenführt.
Bilder





Besetzung & Stab
- Florence Dumortier als Dame Simbaï / Zyria / Vega
- Fréderic Popovic als D'Jok / Rocket
- Yann Pichon als Micro-Ice / Sinedd
- Isabelle Volpe als Tia / Nikki4 / Nina8
- Emmanuel Gradi als Thran / Norata / Corso / Nork / le père de Tia
- Nathalie Bienaimé als Meï / Maya / la mère de Tia / Lun-Zia
- Cyril Aubin als Ahito / Artie / Mark / diverses robots
- Tony Joudrier als Aarch
- Bernard Jung als Ataro le robot entraîneur de Paradisia
- Antoine Tomé als Lord Phénix / Magnus Blade
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Verfügbarkeit
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