Die Drachenreiter von Berk (2012)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Idee | Chris Sanders |
|---|---|
| Genre | Animation, Action & Adventure, Sci-Fi & Fantasy, Komödie |
| Laufzeit | 22 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2012-08-07 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| TMDB-Bewertung | 7,8 (766 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Die Wikinger von Berk und die Drachen, mit denen sie einst verfeindet waren, haben Frieden geschlossen. Doch Frieden ist nicht dasselbe wie Harmonie: Das Zusammenleben der beiden Gruppen läuft längst nicht so reibungslos, wie man es sich wünschen würde. Hicks und seine Freunde wollen das ändern und gründen die Drachentrainingsakademie von Berk, in der die Drachen fürs Zusammenleben mit den Menschen fit gemacht werden sollen.
Das ist die eine Aufgabe. Die andere ergibt sich aus Kräften, die mit den Drachen weitaus finsterere Ziele verfolgen. Auch dann ist es an Hicks, seine Intelligenz und seine Führungskraft aufzubieten, und zwar zum Wohl der Wikinger und der Drachen gleichermaßen.
Entstehungsgeschichte
Die Serie erschien 2012, also vor 14 Jahren, und geht auf eine Idee von Chris Sanders zurück. Die Besetzung führt Andree Vermeulen, Jay Baruchel, T.J. Miller und Christopher Mintz-Plasse; bei einer Animationsserie sind das die Stimmen hinter den Figuren. Freigegeben ist die Serie ab sechs Jahren.
Hinter den Kulissen
Animation, Action & Adventure, Sci-Fi & Fantasy und Komödie: Die Genres decken die Spannweite einer Serie ab, die Abenteuer und Humor gleichermaßen bedienen will. Wikinger und Drachen sind die beiden Parteien, um deren Verhältnis sich alles dreht. Die Machart ist 3D-Animation, und als Film-Remake hat die Serie zudem einen Filmbezug. Die Anlage einer Serie erlaubt, was ein Film nicht kann: Das Zusammenleben von Menschen und Drachen wird nicht in einem Schritt gelöst, sondern in vielen Episoden erprobt. Die Akademie ist dafür ein tragfähiges Erzählgerüst, denn sie liefert wiederkehrende Aufgaben und lässt zugleich Raum für die größere Bedrohung durch jene, die die Drachen missbrauchen wollen.
Einordnung & Wirkung
Mit 7,8 von 10 Punkten liegt die Serie klar im oberen Bereich. Die Bewertungsbasis bewegt sich im hohen dreistelligen Bereich und ist damit für eine Serie eher schmal, der Wert selbst aber eindeutig. 14 Jahre nach dem Start steht sie innerhalb der Familienanimation für jene Serien, die eine bekannte Welt in den Alltag verlängern und dabei auf Charakterentwicklung und wiederkehrende Konflikte setzen, statt jede Folge bei null zu beginnen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Andree Vermeulen als Ruffnut (voice)
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Verfügbarkeit
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