Death Valley (2011)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Idee | Eric Weinberg, Curtis Gwinn |
|---|---|
| Genre | Komödie, Sci-Fi & Fantasy |
| Laufzeit | 22 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2011-08-29 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| TMDB-Bewertung | 7 (115 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
In San Fernando Valley ist seit einem ungeklärten Vorfall nichts mehr, wie es sein sollte: Zombies, Vampire, Werwölfe und andere übernatürliche Störenfriede treiben ihr Unwesen mitten im Alltag. Zuständig dafür ist die „Undead Task Force“, eine Spezialeinheit, die diese Fälle wie gewöhnliche Polizeiarbeit behandelt. Die Serie begleitet die Beamten dokumentarisch bei ihren Einsätzen, mit Kamera im Nacken, so als würde ein Filmteam ihren Dienstalltag festhalten. Aus dieser Konstruktion entsteht der Grundwitz: Das Groteske wird mit derselben Nüchternheit behandelt wie ein Verkehrsdelikt.
Entstehungsgeschichte
Die Serie stammt aus dem Jahr 2011 und wurde von Eric Weinberg und Curtis Gwinn konzipiert. Zur Besetzung gehören Tania Raymonde, Texas Battle, Bryce Johnson und Charlie Sanders, die als Ensemble der Task Force auftreten. Freigegeben ist die Serie ab 16 Jahren.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Komödie und Sci-Fi & Fantasy zeigt sich schon im Konzept: Statt Horror ernst zu nehmen, wird er als bürokratischer Routinefall inszeniert. Die Mockumentary-Form verstärkt diesen Effekt, weil sie eine Erzählhaltung wählt, die eigentlich für reale Reportagen reserviert ist, und sie auf Zombies und Werwölfe überträgt. Dass gleich mehrere übernatürliche Wesenarten gleichzeitig auftreten, deutet darauf hin, dass die Serie nicht auf eine einzelne Mythologie setzt, sondern die gesamte Genre-Klaviatur der Monsterfiktion als Fundus für Situationskomik nutzt. Die Anlage als Einsatztruppe mit festem Personal legt eine episodische Struktur nahe, in der einzelne Fälle im Vordergrund stehen, während die Dynamik zwischen den Beamten die Klammer bildet.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 7,0 bei einer noch überschaubaren Zahl abgegebener Stimmen zeichnet sich ein positives, aber nicht sehr breites Echo ab. Seit der Veröffentlichung 2011 sind mehr als zehn Jahre vergangen, in denen sich die Mockumentary-Form in Comedy-Serien fest etabliert hat, was den Ansatz von „Death Valley“ heute weniger ungewöhnlich wirken lässt, als er zur Entstehungszeit gewesen sein dürfte. Innerhalb der Schnittmenge aus Horrorkomödie und dokumentarischem Erzählstil bleibt sie ein Beispiel dafür, wie sich Genre-Klischees durch eine formale Verschiebung neu befragen lassen.
Bilder





Besetzung & Stab
- Tania Raymonde als Officer Carla Rinaldi
- Texas Battle als Officer John Johnson
- Bryce Johnson als Officer Billy Pierce
- Charlie Sanders als Officer Joe Stubeck
- Caity Lotz als Officer Kirsten Landry
- Bryan Callen als Captain Dashell
- Jason Varge als Officer Brad Smith (uncredited)
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Verfügbarkeit
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