Ancient Aliens - Unerklärliche Phänomene (2010)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Idee | Kevin Burns |
|---|---|
| Genre | Dokumentarfilm, Mystery, Sci-Fi & Fantasy |
| Laufzeit | 42 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2010-04-20 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| TMDB-Bewertung | 7,1 (323 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Im Mittelpunkt steht eine einzige große Frage, nämlich ob intelligente Wesen aus dem All die Erde vor Tausenden von Jahren besucht haben. Die Serie verfolgt diese Überlegung quer durch die Zeiten. Das Spektrum reicht vom Zeitalter der Dinosaurier über das alte Ägypten und frühe Höhlenmalereien bis hin zu gehäuften Sichtungen in den USA.
Jede Folge greift dabei Fragen, Spekulationen und strittige Thesen auf, stellt Berichte aus erster Hand vor und verbindet sie mit Theorien, die sich um diese alte Debatte ranken. Die Serie will diesen Überlegungen historische Tiefe verleihen, indem sie Epochen und Kulturen miteinander in Beziehung setzt. Eine abschließende Antwort liegt dabei in der Natur der Sache nicht vor, denn die Grundfrage bleibt spekulativ.
Entstehungsgeschichte
Die Serie startete 2010 und wurde von Kevin Burns entwickelt. Zu den Mitwirkenden gehören Robert Clotworthy, Giorgio A. Tsoukalos, Ariel Bar Tzadok und Jonathan Young. Da es sich um ein dokumentarisches Format handelt, geht es hier nicht um gespielte Figuren, sondern um Mitwirkende, die das Thema aus ihrer Sicht begleiten. Freigegeben ist die Serie ab 12 Jahren.
Hinter den Kulissen
Die Genrekombination ist ungewöhnlich: Dokumentarfilm, Mystery und Sci-Fi & Fantasy. Sie beschreibt ziemlich genau das Spannungsfeld, in dem sich die Serie bewegt. Formal bedient sie sich dokumentarischer Mittel, thematisch aber bewegt sie sich in einem Bereich, der eher mit Rätseln und Science Fiction verbunden ist.
Die Anlage folgt einem klaren Prinzip. Statt einer fortlaufenden Handlung gibt es eine übergreifende Leitfrage, die in jeder Folge an neuem Material durchgespielt wird. Das ermöglicht eine nahezu unbegrenzte Zahl an Episoden, denn die Menschheitsgeschichte bietet immer neue Anknüpfungspunkte. Der Reiz liegt im Staunen und im Gedankenspiel. Dass die Serie ausdrücklich mit Spekulationen und Kontroversen arbeitet, sollte beim Zuschauen mitbedacht werden: Hier werden Thesen präsentiert, keine gesicherten Erkenntnisse.
Einordnung & Wirkung
Die Durchschnittsbewertung liegt bei 7,1 von 10 und fällt damit positiv aus. Getragen wird sie von einigen hundert Stimmen.
Seit dem Start sind 16 Jahre vergangen. Unter den dokumentarischen Formaten besetzt die Serie eine eigene Nische, weil sie nicht gesichertes Wissen vermittelt, sondern offene und umstrittene Fragen in den Vordergrund stellt. Wer sie sieht, bewegt sich zwischen Geschichtsinteresse und Unterhaltung.
Bilder








Besetzung & Stab
- Robert Clotworthy als Narrator (voice)
- Giorgio A. Tsoukalos als Self
- Ariel Bar Tzadok als Self
- Jonathan Young als Self
- David Childress als Self
- Erich von Däniken als Self
- Linda Moulton Howe als Self
- David Wilcock als Self
- George Noory als Self
- Philip Coppens als Self
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Verfügbarkeit
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