Ryan O'Neal
Werdegang
Charles Patrick Ryan O'Neal wurde am 20. April 1941 in Los Angeles, Kalifornien, geboren. Seine Jugend verbrachte er zeitweise in München, wo seine Eltern an der Fernsehserie „Tales of the Vikings" arbeiteten und er selbst erste Erfahrungen als Lichtdouble, Statist und Stuntman sammelte. Zurück in den USA trat er ab Anfang der 1960er Jahre in Fernsehserien auf, bekannt wurde er einem breiten Publikum durch die Seifenoper „Peyton Place" (1964–1969). 1971 erhielt er für „Love Story" eine Oscar-Nominierung als bester Hauptdarsteller. Es folgten Erfolge wie „Is' was, Doc?" mit Barbra Streisand sowie „Paper Moon", in dem seine Tochter Tatum O'Neal mitspielte. Auch mit „Driver" und „Barry Lyndon" festigte er in den 1970er Jahren seinen Ruf in Hollywood. Anfang der 1980er Jahre stockte seine Karriere, es folgten vor allem Fernsehfilme, später auch eine wiederkehrende Rolle in „Bones – Die Knochenjägerin". 2015/2016 tourte er mit Ali MacGraw durch die USA, im Februar 2021 wurde er mit einem Stern auf dem Hollywood Walk of Fame geehrt.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind acht Spielfilme mit Ryan O'Neal als Schauspieler verzeichnet, Serien sind nicht darunter. Die Titel decken einen Zeitraum von 1970 bis 2002 ab, also 32 Jahre, beginnend 29 Jahre nach seiner Geburt bis hin zu einem Titel aus dem Jahr, in dem er 61 Jahre alt war. Das Genrespektrum reicht von Drama, Historie und Krimi über Komödie und Liebesfilm bis zu Thriller, Action, Fantasy und Mystery, was auf eine vielseitige Rollenauswahl über die Jahrzehnte hinweist.
Einordnung
Die acht Titel erreichen bei uns Bewertungen zwischen 5,2 und 8,0, im Schnitt 6,9. Die höchsten Werte erzielen „Barry Lyndon" mit 8,0 und „Paper Moon" mit 7,9, während der jüngste Titel im Katalog, „Im inneren Kreis" aus dem Jahr 2002, mit 5,2 am unteren Ende liegt. Zwischen dem ältesten Titel „Love Story" von 1970 und dem neuesten liegen 32 Jahre, in denen die Bewertungen insgesamt im soliden bis guten Bereich bleiben.