Maximilian Schell
Werdegang
Maximilian Schell wurde am 8. Dezember 1930 in Wien geboren und starb am 1. Februar 2014 in Innsbruck. Er besaß die österreichische und die schweizerische Staatsangehörigkeit und arbeitete als Schauspieler, Regisseur und Produzent. Für seine Rolle in „Das Urteil von Nürnberg" erhielt er 1962 den Oscar als bester Hauptdarsteller. Über rund fünf Jahrzehnte hinweg wirkte er in internationalen Filmproduktionen mit.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind sechs Spielfilme mit Maximilian Schell als Schauspieler verzeichnet, Serien sind nicht darunter. Die Titel stammen aus den Jahren 1961 bis 1979, decken also einen Zeitraum von 18 Jahren ab. Den Auftakt bildet „Das Urteil von Nürnberg" aus dem Jahr 1961, entstanden 31 Jahre nach seiner Geburt, den Abschluss „Das schwarze Loch" von 1979, 49 Jahre nach seiner Geburt. Genremäßig zeigt sich eine große Bandbreite: Drama, Historie, Action, Kriegsfilm, Thriller, Komödie, Krimi, Abenteuer und Science Fiction sind vertreten, darunter etwa „Topkapi" als Krimi-Abenteuer, „Steiner – Das Eiserne Kreuz" als Kriegsfilm und „Die Akte Odessa" als Thriller. Diese Streuung deutet auf ein vielseitiges Wirken in unterschiedlichen Filmgattungen hin, nicht auf eine Festlegung auf ein bestimmtes Genre.
Einordnung
Die sechs bei uns geführten Titel erreichen Bewertungen zwischen 5,8 und 8,0 von 10, im Schnitt 6,8 von 10. Am besten schneidet „Das Urteil von Nürnberg" mit 8,0 ab, das zugleich der älteste Titel der Liste ist. Am unteren Ende liegt „Das schwarze Loch" mit 5,8, zugleich der jüngste Titel. Zwischen dem frühesten und dem spätesten Titel liegen 18 Jahre, in denen sich die Bewertungen insgesamt im mittleren bis guten Bereich bewegen, mit einer klaren Spitze beim frühesten Werk.