Linh-Dan Pham
Werdegang
Linh-Dan Pham wurde am 29. März 1974 in Saigon geboren und zog bereits ein Jahr später mit ihren Eltern nach Frankreich. Ihren großen Durchbruch hatte sie 1992 mit einer Rolle im mit dem Oscar ausgezeichneten Film „Indochine", in dem sie das Adoptivkind einer Französin im von Frankreich regierten Vietnam spielte. Neben der Schauspielerei studierte Pham Handel an der Universität und arbeitete nach ihrem Abschluss als Senior Marketing Manager, unter anderem in New York, Singapur und Vietnam. Heute lebt sie in London. Zusätzlich besuchte sie einen Schauspielkurs am Lee Strasberg Institute in New York.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind drei Titel mit Linh-Dan Pham als Schauspielerin verzeichnet, ausschließlich Filme, keine Serien. Die Titel stammen aus den Jahren 1992 bis 2021 und decken damit eine Zeitspanne von 29 Jahren ab. Genremäßig zeigt sich eine Mischung aus Science Fiction, Drama und Liebesfilm. Zu den Titeln zählen „Indochine" (1992), mit dem ihr Durchbruch verbunden ist, sowie „Mr. Nobody" (2009) und „Blue Bayou" (2021), der zeitlich neueste Titel in der Liste.
Einordnung
Die drei Titel bewegen sich in unserer Bewertung zwischen 7,0 und 7,8 Punkten, im Schnitt 7,4 von 10. Zwischen ihrem ersten und letzten Titel im Katalog liegen 29 Jahre, wobei der erste Titel „Indochine" achtzehn Jahre nach ihrer Geburt entstand und der jüngste, „Blue Bayou", 47 Jahre nach ihrer Geburt. Die Bewertungen liegen insgesamt in einem vergleichsweise engen, oberen mittleren Bereich.