Kirsten Johnson
Werdegang
Kirsten Johnson wurde am 12. Oktober 1965 in Seattle geboren. Sie schloss 1987 ihr Studium an der Brown University mit einem Bachelor in Fine Arts and Literature ab. Danach arbeitete sie zwei Jahre in Westafrika an lokalen Spielfilm- und Dokumentarprojekten, bevor sie an der FEMIS, der französischen Filmhochschule in Paris, studierte. Als Kamerafrau war sie an Dokumentarfilmen wie „Citizenfour", „The Invisible War", „Pray the Devil Back to Hell", „Fahrenheit 9/11", „Asylum", „This Film Is Not Yet Rated" und „Derrida" beteiligt. Ihr eigener Film „Cameraperson" feierte 2016 beim Sundance Film Festival Premiere, ihr Kurzfilm „The Above" 2015 beim New York Film Festival.
Filmografie bei uns
Im Katalog von movietaste.de ist Kirsten Johnson mit einem Titel vertreten: „Dick Johnson Is Dead" aus dem Jahr 2020, einem Dokumentarfilm. Da nur dieser eine Titel geführt wird, lässt sich weder eine Zeitspanne noch eine Genreverteilung über mehrere Werke abbilden. Der Film erschien 55 Jahre nach ihrer Geburt und liegt damit in ihrer späteren Schaffensphase, wie sie sich aus den vorliegenden Angaben erschließt.
Einordnung
„Dick Johnson Is Dead" erreicht bei uns eine Bewertung von 7,1 von 10. Da es sich um den einzigen bei uns verzeichneten Titel handelt, entspricht dieser Wert zugleich dem Gesamtschnitt für Kirsten Johnson im Katalog. Eine Entwicklung über mehrere Werke hinweg lässt sich anhand dieser Datenlage nicht nachzeichnen, der Titel steht damit für sich.