Emma Bading
Werdegang
Emma Bading wurde am 12. März 1998 geboren und wuchs in Berlin auf. Sie stammt aus einer Schauspielerfamilie: Ihre Eltern Thomas Bading und Claudia Geisler-Bading sind ebenfalls im Schauspielberuf tätig. Bekannt wurde Emma Bading als Jugendliche 2015 durch die Krimi-Serie „Tatort". Danach übernahm sie weitere Rollen in Fernsehserien, seit 2017 auch in Kinoproduktionen. Für den Film „Play" wurde sie 2019 mit einem Fernsehpreis als beste Schauspielerin und 2020 mit einem Fernsehpreis als beste Nachwuchsschauspielerin ausgezeichnet. Bei den Internationalen Hofer Filmtagen 2024 erhielt sie zudem den Kurzfilmpreis der Jury, dort als Regisseurin ihres Kurzfilms „Shut up and suffer".
Filmografie bei uns
In unserem Katalog ist Emma Bading mit drei Titeln als Schauspielerin vertreten, die den Zeitraum von 2017 bis 2023 abdecken, also sechs Jahre. Der erste erfasste Titel entstand, als sie 19 Jahre alt war, der jüngste, als sie 25 war. Zwei der Titel sind Kinofilme, einer eine Serie. Genrelich zeigt sich eine Streuung über Mystery, Drama, Komödie, Horror und Thriller, was auf ein breites Rollenspektrum zwischen ernsten und leichteren Stoffen hindeutet. Zu den Titeln zählen „Sebastian Fitzeks Die Therapie" (2023), „Meine teuflisch gute Freundin" (2018) und „Berlin Syndrom" (2017).
Einordnung
Die drei Titel bewerten wir im Schnitt mit 6,5 von 10, wobei die Einzelwerte zwischen 6,0 und 7,0 liegen, also insgesamt in einem soliden, mittleren bis leicht überdurchschnittlichen Bereich. Die Spannbreite der Bewertungen ist mit einer Differenz von einem Punkt gering, was auf eine relativ gleichmäßige Wahrnehmung ihrer Titel in unserem Katalog hindeutet. Zwischen dem ältesten und dem jüngsten erfassten Titel liegen sechs Jahre, was für eine kontinuierliche, wenn auch bei uns nur begrenzt abgebildete Präsenz im Kino- und Serienbereich spricht.