Dolph Lundgren
Werdegang
Dolph Lundgren, eigentlich Hans Lundgren, wurde am 3. November 1957 in Stockholm geboren. Bereits mit 16 Jahren begann er mit Judo, wechselte dann zu Karate und brachte es dort im Kyokushin-Stil bis zum schwarzen Gürtel; zwischen 1980 und 1982 wurde er dreimal Meister in der Schwergewichtsklasse. Parallel verfolgte er eine akademische Laufbahn: Von 1976 bis 1980 studierte er Ingenieurswesen an der Königlich Technischen Hochschule in Stockholm, anschließend Chemieingenieurwesen an der Universität von Sydney. 1983 erhielt er ein Stipendium am MIT in Boston, kam auf dem Weg dorthin über New York mit der Schauspielerei in Berührung und blieb dabei. Nach ersten kleineren Rollen, unter anderem in einem James-Bond-Film, folgte 1985 der Durchbruch als Ivan Drago in „Rocky IV". Später übernahm er unter anderem die Titelrolle in „Masters of the Universe" und trat in „Universal Soldier" gemeinsam mit Jean-Claude Van Damme auf. 2004 gab er mit „The Defender" sein Regiedebüt, in dem er auch die Hauptrolle spielte.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind 24 Titel mit Dolph Lundgren als Schauspieler verzeichnet, ausschließlich Filme, keine Serien. Sie decken einen Zeitraum von 1985 bis 2024 ab, also 39 Jahre, und beginnen 28 Jahre nach seiner Geburt. Der jüngste Titel liegt 67 Jahre nach seinem Geburtsjahr. Die Genrepalette ist breit gefächert mit zwölf verschiedenen Einordnungen, wobei Action, Thriller, Krimi und Drama am häufigsten vertreten sind, ergänzt um Kriegsfilm, Science Fiction, Fantasy, Horror, Abenteuer, Komödie, TV-Film und einen Dokumentarfilm.
Einordnung
Die Bewertungen der 24 Titel reichen von 5,2 bis 7,2 bei einem Durchschnitt von 6,0. Die beiden höchsten Werte, 7,1 und 7,2, entfallen auf „Rocky IV – Der Kampf des Jahrhunderts" von 1985 und den Dokumentarfilm „Electric Boogaloo" von 2014. Der Großteil der übrigen Titel bewegt sich im mittleren Bereich zwischen 5,2 und 6,4, was auf ein insgesamt gleichmäßiges, ohne größere Ausreißer nach oben oder unten verlaufendes Bewertungsbild über nahezu vier Jahrzehnte hinweg schließen lässt.
Filmografie