Deborah Secco
Werdegang
Deborah Fialho Secco wurde am 26. November 1979 in Rio de Janeiro geboren. Bekannt wurde die brasilianische Schauspielerin 1994 als eine der Hauptdarstellerinnen der Jugendserie „Confissões de Adolescente". Im Fernsehen spielte sie danach mehrere erfolgreiche Rollen, darunter Íris in „Laços de Família" (2000), Darlene in „Celebridade" (2003), Sol in „América" (2005), Natalie Lamour in „Insensato Coração" (2011), Karola in „Segundo Sol" (2018) und Alexia Máximo in „Salve-se Quem Puder" (2020). Im Kino trat sie unter anderem als Moema in „Caramuru - The Invention of Brazil" (2001), als Judite in „Boa Sorte" (2014) sowie in der Titelrolle von „Bruna Surfistinha" (2011) in Erscheinung.
Filmografie bei uns
Im Katalog von movietaste.de sind zwei Titel mit Deborah Secco als Schauspielerin verzeichnet, beide Kinofilme, keine Serien. Sie stammen aus den Jahren 2004 und 2011 und decken damit eine Spanne von sieben Jahren ab. Der erste Titel, „Meu Tio Matou um Cara", entstand 25 Jahre nach ihrem Geburtsjahr, der zweite, „Geständnisse eines brasilianischen Callgirls", 32 Jahre danach. Die beiden Filme decken die Genres Abenteuer, Komödie, Krimi und Drama ab, was auf eine gewisse Bandbreite innerhalb ihres bei uns erfassten Kinoschaffens hindeutet.
Einordnung
Die beiden Titel bewerten wir mit 6,2 und 6,5 von 10, im Schnitt also mit 6,3 von 10 - ein solides, im mittleren Bereich liegendes Ergebnis ohne größere Ausreißer nach oben oder unten. Angesichts der geringen Anzahl von zwei erfassten Titeln lässt sich aus diesen Werten allerdings nur ein begrenztes Bild ihres bei uns dokumentierten Schaffens ableiten, das zeitlich auf die Jahre 2004 bis 2011 begrenzt bleibt.