Sally Potter
Werdegang
Sally Potter, mit vollem Namen Charlotte Sally Potter OBE, wurde am 19. September 1949 in England geboren. Sie ist als Regisseurin und Drehbuchautorin bekannt und machte sich vor allem durch die Regie zu Orlando (1992) einen Namen, der laut Biografietext den Publikumspreis für den besten Film beim Filmfestival von Venedig gewann. Zu ihren weiteren Arbeiten zählen unter anderem The Tango Lesson (1997), The Man Who Cried (2000), Yes (2004), Rage (2009), Ginger & Rosa (2012), The Party (2017) und zuletzt The Roads Not Taken (2020).
Filmografie bei uns
Im Katalog sind vier Titel von Sally Potter als Regisseurin verzeichnet, ausschließlich Spielfilme, keine Serien. Die Titel Orlando, In stürmischen Zeiten, Ginger & Rosa und The Party decken einen Zeitraum von 1992 bis 2017 ab, also 25 Jahre. Zwischen ihrem Geburtsjahr und dem ersten dieser Titel liegen 43 Jahre, zum jüngsten Titel sind es 68 Jahre. Die Filme streuen über mehrere Genres, darunter Drama, Fantasy, Liebesfilm, Musik, Kriegsfilm und Komödie, was auf ein breites thematisches Spektrum innerhalb ihres Schaffens hindeutet, ohne dass sich ein einzelnes Genre als klarer Schwerpunkt herausstellt.
Einordnung
Die vier bei uns gelisteten Filme erhalten Bewertungen von 6,9, 6,1, 6,0 und 6,3, im Schnitt 6,3 von 10. Die Werte liegen damit in einem vergleichsweise engen und mittleren Bereich, ohne größere Ausreißer nach oben oder unten. Zeitlich liegt zwischen dem ältesten und dem jüngsten der bewerteten Titel eine Spanne von 25 Jahren, was zeigt, dass ihre bei uns erfasste Arbeit sich über einen längeren Abschnitt ihrer Karriere verteilt und nicht auf eine einzelne Schaffensphase konzentriert ist.