Richard Benjamin
Werdegang
Richard Benjamin, geboren am 22. Mai 1938, begann seine Laufbahn zunächst als Schauspieler in zahlreichen Theaterstücken, bei einigen davon führte er bereits selbst Regie. Bekannt wurde er durch seine Rolle in der Fernsehserie „He & She", für die er 1968 für den Emmy Award nominiert wurde. 1970 folgte eine Nominierung für den Laurel Award für seine Hauptrolle in der Komödie „Goodbye, Columbus" (1969). Für seine Rolle in der Komödie „Die Sunny-Boys" (1975) erhielt er 1976 den Golden Globe Award. Privat ist Benjamin seit 1961 mit der Schauspielerin Paula Prentiss verheiratet, das Paar hat zwei Kinder.
Filmografie bei uns
Im Katalog ist Benjamin ausschließlich als Regisseur vertreten, mit neun Filmen, keine Serien. Die Titel erschienen zwischen 1982 und 1996, decken also eine Spanne von 14 Jahren ab. Der erste verzeichnete Titel entstand, als Benjamin 44 Jahre alt war, der letzte im Alter von 58 Jahren. Das Genrespektrum ist breit gefächert und reicht von Komödie und Liebesfilm über Drama bis zu Action, Thriller, Krimi und Science-Fiction, wobei komödiantische und leichtere Stoffe wie „Meerjungfrauen küssen besser", „Meine Stiefmutter ist ein Alien" oder „Taschengeld" den Schwerpunkt bilden.
Einordnung
Die neun Filme kommen bei uns auf einen Bewertungsschnitt von 6,3 von 10, wobei die Werte zwischen 5,5 und 7,2 liegen. Am besten bewertet ist „Mrs. Winterbourne" (1996) mit 7,2, am schwächsten schneiden „City Heat - Der Bulle und der Schnüffler" (1984) und „Made in America" (1993) mit jeweils 5,5 ab. Zwischen dem ältesten und dem jüngsten Titel liegen 14 Jahre, in denen sich die Bewertungen insgesamt in einem mittleren Bereich bewegen, ohne größere Ausschläge nach oben oder unten.
Filmografie (Regie)