Rachel Grady
Werdegang
Rachel Grady ist als Regisseurin im Dokumentarfilmbereich tätig und war an Produktionen wie „Jesus Camp", „Boys of Baraka" und „12th and Delaware" beteiligt. Sie ist die Stieftochter von James Grady. „Jesus Camp" entstand 2005 unter ihrer Mitproduktion und Kamera und feierte 2006 seine Premiere beim Tribeca Film Festival. Auch „12th & Delaware" produzierte und filmte sie mit, die Premiere fand 2010 beim Sundance Film Festival im Rahmen des US-Dokumentarwettbewerbs statt. Grady arbeitet häufig mit der Regisseurin Heidi Ewing zusammen.
Filmografie bei uns
Im Katalog von movietaste.de sind zwei Titel von Rachel Grady als Regisseurin verzeichnet: „Jesus Camp" aus dem Jahr 2006 und „Freakonomics" aus dem Jahr 2010. Beide Werke stammen aus dem Bereich des Dokumentarfilms, Serien sind nicht vertreten. Die beiden Titel decken einen Zeitraum von vier Jahren ab, was auf eine schmale, aber inhaltlich klar auf das Dokumentarische ausgerichtete Werksammlung bei uns hindeutet.
Einordnung
Die beiden gelisteten Filme erhalten bei uns Bewertungen von 7,0 für „Jesus Camp" und 6,1 für „Freakonomics", was einem Durchschnitt von 6,5 entspricht. Damit liegt die Bewertung der beiden Titel im soliden Mittelfeld, wobei der ältere Titel etwas besser abschneidet als der jüngere. Zwischen dem ältesten und dem neuesten in unserem Katalog erfassten Werk liegen vier Jahre, was für einen vergleichsweise kompakten Ausschnitt aus ihrem dokumentarischen Schaffen steht.