Mia Hansen-Løve
Werdegang
Mia Hansen-Løve wurde am 5. Februar 1981 in Frankreich geboren. Sie ist Filmregisseurin, Drehbuchautorin und war zuvor auch als Schauspielerin tätig. Für ihren Film „Der Vater meiner Kinder“ erhielt sie 2009 den Spezialpreis der Jury in der Reihe „Un Certain Regard“ bei den Filmfestspielen von Cannes. 2016 wurde sie für „Things to Come“ mit dem Silbernen Bären für die Beste Regie bei den Internationalen Filmfestspielen Berlin ausgezeichnet.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind fünf Titel von Mia Hansen-Løve als Regisseurin verzeichnet, ausschließlich Filme, keine Serien. Die Titel stammen aus den Jahren 2011 bis 2022, decken also eine Spanne von elf Jahren ab. Zu den Werken gehören „Eine Jugendliebe“ (2011), „Eden – Lost in Music“ (2014), „Alles was kommt“ (2016), „Bergman Island“ (2021) und „An einem schönen Morgen“ (2022). Thematisch bewegen sich die Filme zwischen Liebesfilm, Drama und Musik, wobei das Drama den Schwerpunkt bildet. Ihr erster bei uns gelisteter Film erschien, als sie 30 Jahre alt war, ihr jüngster, als sie 41 war.
Einordnung
Die Bewertungen der fünf Titel liegen zwischen 5,8 und 6,5 von 10, im Schnitt bei 6,2 von 10. Damit fallen die Werte insgesamt recht einheitlich im mittleren Bereich aus, ohne größere Ausreißer nach oben oder unten. Der älteste Titel im Katalog liegt inzwischen mehr als ein Jahrzehnt zurück, der neueste stammt aus jüngerer Zeit. Über die gesamte Spanne von elf Jahren zeigt sich bei den vorliegenden Bewertungen eine gewisse Konstanz, ohne dass sich daraus eine Entwicklung nach oben oder unten ablesen lässt.