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Lina Wertmüller

Lina Wertmüller

Regisseur · geboren 1928-08-14

Werdegang

Lina Wertmüller wurde am 14. August 1928 geboren und arbeitete als italienische Filmregisseurin. Für ihren Film „Sieben Schönheiten" wurde sie als erste Frau überhaupt für einen Oscar in der Kategorie Beste Regie nominiert. 2020 erhielt sie zudem den Ehrenoscar.

Filmografie bei uns

Im Katalog von movietaste.de sind fünf Filme von Lina Wertmüller als Regisseurin verzeichnet, Serien finden sich keine. Die Titel stammen aus den Jahren 1972 bis 1992 und decken damit eine Spanne von zwanzig Jahren ab. Der erste Titel, „Mimi, in seiner Ehre gekränkt", erschien 44 Jahre nach ihrer Geburt, der letzte, „Sperelli setzt sich durch", 64 Jahre danach. Thematisch bewegen sich die Werke zwischen Komödie, Drama, Liebesfilm und Kriegsfilm, insgesamt vier Genres, was auf eine vielseitige Ausrichtung innerhalb der bei uns gelisteten Filmografie hindeutet. Neben „Sieben Schönheiten" (1975) und „Mimi, in seiner Ehre gekränkt" (1972) finden sich auch „Liebe und Anarchie" (1973) und „Hingerissen von einem ungewöhnlichen Schicksal im azurblauen Meer im August" (1974) sowie der spätere Titel „Sperelli setzt sich durch" (1992).

Einordnung

Die fünf Filme erreichen bei uns Bewertungen zwischen 7,1 und 7,7 von 10, im Durchschnitt 7,4. Die Werte liegen damit recht nah beieinander und zeigen eine gleichmäßig positive Aufnahme der gelisteten Titel. Zwischen dem ältesten und dem neuesten Titel liegen zwanzig Jahre, wobei sich der Schwerpunkt der bei uns verzeichneten Arbeiten auf die frühen 1970er Jahre konzentriert, während „Sperelli setzt sich durch" aus 1992 einen deutlich späteren Ausreißer in der Filmografie darstellt.

Filmografie (Regie)

Hingerissen von einem ungewöhnlichen Schicksal im azurblauen Meer im August
Hingerissen von einem ungewöhnlichen Schicksal im azurblauen Meer im August
1974
Sperelli setzt sich durch
Sperelli setzt sich durch
1992
Sieben Schönheiten
Sieben Schönheiten
1975
Liebe und Anarchie
Liebe und Anarchie
1973
Mimi, in seiner Ehre gekränkt
Mimi, in seiner Ehre gekränkt
1972