Lewis Gilbert
Werdegang
Lewis Gilbert wurde am 6. März 1920 geboren und starb im Februar 2018. Der englische Regisseur, Produzent und Drehbuchautor inszenierte über sechs Jahrzehnte mehr als 40 Filme. Zu seinem Werk zählen so unterschiedliche Titel wie „Cast a Dark Shadow" (1955), „Reach for the Sky" (1956), „Carve Her Name with Pride" (1958) sowie „Alfie" (1966), „Educating Rita" (1983) und „Shirley Valentine" (1989). Bekannt wurde er zudem als Regisseur dreier James-Bond-Filme: „Man lebt nur zweimal" (1967), „Der Spion, der mich liebte" (1977) und „Moonraker" (1979).
Filmografie bei uns
In unserem Katalog sind acht Titel von Lewis Gilbert als Regisseur verzeichnet, ausschließlich Kinofilme, keine Serien. Sie decken den Zeitraum von 1960 bis 1995 ab, also 35 Jahre seines Schaffens. Darunter finden sich drei der genannten James-Bond-Filme sowie „Die letzte Fahrt der Bismarck", „Rita will es endlich wissen", „Shirley Valentine", „Der Verführer läßt schön grüßen" und „Haunted - Haus der Geister". Das Genrespektrum reicht von Abenteuer, Action und Thriller über Drama, Komödie und Kriegsfilm bis zu Liebesfilm, Mystery, Horror, Fantasy und Science Fiction – insgesamt elf verschiedene Genres, was auf eine ungewöhnlich breite thematische Ausrichtung seiner Arbeit hindeutet.
Einordnung
Der älteste bei uns gelistete Titel, „Die letzte Fahrt der Bismarck", erschien 1960, vierzig Jahre nach Gilberts Geburt. Der jüngste Titel, „Haunted - Haus der Geister", stammt aus dem Jahr 1995, also 75 Jahre nach seiner Geburt. Die acht Filme werden bei uns mit Werten zwischen 6,1 und 6,9 von 10 bewertet, im Schnitt mit 6,5 von 10. Die Bewertungen liegen damit in einem eng begrenzten, mittleren bis leicht überdurchschnittlichen Bereich, ohne größere Ausreißer nach oben oder unten.
Filmografie (Regie)