Kevin Macdonald
Werdegang
Kevin Macdonald wurde am 28. Oktober 1967 geboren und ist ein schottischer Filmregisseur. Bekannt wurde er unter anderem mit dem Dokumentarfilm „One Day in September“ über den Mord an elf israelischen Athleten 1972, für den er den Oscar für den besten Dokumentarfilm erhielt. Es folgten der Kletterdokumentarfilm „Touching the Void“, das Drama „Der letzte König von Schottland“, der Politthriller „State of Play“, der Bob-Marley-Dokumentarfilm „Marley“, das postapokalyptische Drama „How I Live Now“, der Thriller „Black Sea“, der Whitney-Houston-Dokumentarfilm „Whitney“ sowie das Justizdrama „The Mauretanier“.
Filmografie bei uns
In unserem Katalog sind elf Titel von Kevin Macdonald als Regisseur verzeichnet, ausschließlich Filme, keine Serien. Sie decken einen Zeitraum von 2003 bis 2026 ab, also 23 Jahre, wobei der älteste Titel „Sturz ins Leere“ 36 Jahre nach seinem Geburtsjahr entstand und der jüngste, „The Runner“, 59 Jahre danach. Das Genrespektrum ist breit und reicht von Drama, Thriller und Dokumentarfilm über Action, Abenteuer und Musik bis zu Krimi, Mystery, Liebesfilm und Science Fiction. Diese Vielfalt spricht für einen Regisseur, der zwischen dokumentarischen und fiktionalen Stoffen wechselt, statt sich auf ein festes Genre festzulegen.
Einordnung
Die elf Titel erreichen bei uns Bewertungen zwischen 6,2 und 7,6 von 10, im Schnitt liegt Macdonald bei 7,0. Die höchsten Werte erzielen „Sturz ins Leere“ mit 7,6 und „Der letzte König von Schottland“ mit 7,4, während „Der Adler der neunten Legion“ mit 6,2 am unteren Ende liegt. Über den gesamten Zeitraum von mehr als zwei Jahrzehnten hinweg bewegen sich seine Filme insgesamt in einem soliden bis guten Bewertungsbereich, ohne größere Ausreißer nach unten.