John Irvin
Werdegang
John Irvin wurde am 7. Mai 1940 geboren und war ein englischer Filmregisseur. Seine Karriere begann er mit Dokumentarfilmen und Fernsehproduktionen, darunter die BBC-Verfilmung von John le Carrés Roman „Dame, König, As, Spion". In den 1980er-Jahren wechselte er zu Hollywood-Produktionen und drehte unter anderem „Die Hunde des Krieges" (1980), „Ghost Story" (1981) und „Hamburger Hill" (1987).
Filmografie bei uns
Im Katalog sind sieben Spielfilme von John Irvin als Regisseur verzeichnet, Serien sind nicht darunter. Die Titel erstrecken sich über achtzehn Jahre, von „Die Hunde des Krieges" (1980) bis „The Sound of War - Wenn Helden sterben" (1998). Damit liegt der erste erfasste Film vierzig Jahre nach seiner Geburt, der letzte 58 Jahre danach. Genrelich zeigt sich eine breite Streuung: Drama, Kriegsfilm, Action, Horror, Thriller, Abenteuer, Liebesfilm, Krimi und TV-Film kommen vor, mit einem Schwerpunkt auf Kriegs- und Actionstoffen, wie etwa „Hamburger Hill" oder „Die Hunde des Krieges" zeigen. Auch ein Horrortitel („Rache aus dem Reich der Toten") und ein historisch-abenteuerlicher Stoff („Robin Hood - Ein Leben für Richard Löwenherz") gehören zur Filmografie.
Einordnung
Die sieben Titel liegen bei uns in einem engen Bewertungsband zwischen 5,7 und 6,6 von 10, im Schnitt bei 6,1 von 10. Die höchsten Werte erreichen „The Sound of War - Wenn Helden sterben" und „Hamburger Hill" mit jeweils 6,6 von 10, während „Ruf nach Vergeltung" mit 5,7 von 10 am unteren Ende liegt. Insgesamt zeichnet sich ein relativ gleichmäßiges, mittleres Bewertungsniveau über die gesamte erfasste Schaffensphase von 1980 bis 1998 ab, ohne größere Ausreißer nach oben oder unten.