John Glen
Werdegang
John Glen wurde am 15. Mai 1932 in Sunbury-on-Thames, England, geboren. Bekannt wurde er zunächst als Filmeditor sowie als zweiter Regieführer, unter anderem bei den James-Bond-Filmen „Im Geheimdienst Ihrer Majestät" (1969), „Der Spion, der mich liebte" (1977) und „Moonraker" (1979). Ebenfalls als zweiter Regieführer arbeitete er 1978 an den Filmen „Superman" und „The Wild Geese" mit. In der Folge übernahm er die Regie bei fünf James-Bond-Filmen. Daneben führte er Regie bei den Spielfilmen „Christoph Kolumbus – Der Entdecker" (1992) und „The Point Men" (2001) sowie bei der Fernsehserie „Space Precinct". 2001 veröffentlichte er zudem seine Memoiren mit dem Titel „For My Eyes Only".
Filmografie bei uns
In unserem Katalog ist John Glen ausschließlich als Regisseur von fünf Spielfilmen vertreten, Serien sind darunter nicht enthalten. Es handelt sich um die James-Bond-Filme „In tödlicher Mission" (1981), „Octopussy" (1983), „Im Angesicht des Todes" (1985), „Der Hauch des Todes" (1987) und „Lizenz zum Töten" (1989). Die Titel decken damit einen Zeitraum von acht Jahren ab, beginnend 49 Jahre nach seiner Geburt und endend 57 Jahre danach. Genremäßig sind die Filme durchgehend im Bereich Abenteuer, Action und Thriller angesiedelt.
Einordnung
Die fünf Titel bewegen sich in unseren Bewertungen zwischen 6,3 und 6,6 von 10, im Schnitt liegt der Wert bei 6,4 von 10. Die Bewertungen fallen damit insgesamt recht einheitlich aus, ohne größere Ausreißer nach oben oder unten. Zwischen dem ältesten und dem jüngsten Titel liegen acht Jahre, in denen sich das Qualitätsniveau der Reihe innerhalb dieser Katalogeinträge kaum verändert hat.