Gary Fleder
Werdegang
Gary Fleder, geboren am 19. Dezember 1965, ist ein US-amerikanischer Film- und Fernsehregisseur sowie Fernsehproduzent. Sein Debüt als Regisseur gab er 1992 mit dem Fernsehfilm „Air Time". 1995 folgte „Das Leben nach dem Tod in Denver", zwei Jahre später gelang ihm mit der Romanverfilmung „... denn zum Küssen sind sie da" der Durchbruch. Neben seiner Arbeit für das Kino inszenierte Fleder auch zahlreiche Episoden für verschiedene Fernsehserien.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind sieben Titel von Gary Fleder als Regisseur verzeichnet, ausschließlich Kinofilme, keine Serien. Die Werke stammen aus den Jahren 1995 bis 2013, decken also eine Spanne von 18 Jahren ab. Der älteste Titel, „Das Leben nach dem Tod in Denver", entstand 30 Jahre nach Fleders Geburt, der jüngste, „Homefront", 48 Jahre danach. Genremäßig zeigt sich eine breite Streuung zwischen Action, Thriller, Drama, Krimi, Mystery und Science Fiction, wobei Thriller- und Krimielemente in mehreren Werken wie „Sag' kein Wort!", „Das Urteil - Jeder ist käuflich" und „Homefront" wiederkehren. Auch Science-Fiction-Stoffe wie „Impostor - Der Replikant" und Sportdramen wie „The Express" gehören zu seinem Werk in unserem Bestand.
Einordnung
Die sieben bei uns geführten Titel bewegen sich zwischen 6,1 und 7,1 von 10 Punkten, im Schnitt liegt Fleders Katalogwerk bei 6,6 von 10. Die Bewertungen liegen damit relativ nah beieinander, ohne starke Ausreißer nach oben oder unten. Am besten bewertet ist „The Express" mit 7,1, am niedrigsten „Impostor - Der Replikant" mit 6,1. Zwischen dem ältesten und dem jüngsten bewerteten Titel liegen 18 Jahre, was auf eine über längere Zeit gleichbleibend aufgenommene Regiearbeit hindeutet.