David Ayer
Werdegang
David Ayer wurde am 18. Januar 1968 geboren. Als Filmemacher machte er sich vor allem im Bereich Action einen Namen. Er schrieb Drehbücher zu Filmen wie „Training Day" (2001), „The Fast and the Furious" (2001) und „S.W.A.T." (2003), bevor er selbst als Regisseur tätig wurde, unter anderem bei „End of Watch" (2012), „Fury" (2014), „Suicide Squad" (2016), „The Beekeeper" (2024) und „A Working Man" (2025).
Filmografie bei uns
In unserem Katalog ist David Ayer ausschließlich als Regisseur mit 11 Filmen vertreten, Serien sind nicht darunter. Die Titel reichen von „Harsh Times - Leben am Limit" (2005) bis „Eiserne Wildnis - Heart of the Beast" (2026) und decken damit eine Zeitspanne von 21 Jahren ab. Genremäßig zeigt sich eine breite Streuung mit Schwerpunkt auf Action, Krimi, Thriller und Drama, ergänzt um Kriegsfilm sowie vereinzelt Fantasy und Abenteuer, etwa mit „Bright" (2017) und „Suicide Squad" (2016). Zu den bekannteren Titeln zählen außerdem „End of Watch" (2012), „Herz aus Stahl" (2014), „Street Kings" (2008) sowie die jüngeren Arbeiten „The Beekeeper" (2024) und „A Working Man" (2025).
Einordnung
Die Bewertungen der Titel bei uns reichen von 0,0 bis 7,5 bei einem Durchschnitt von 5,9. Am besten schneidet „Herz aus Stahl" mit 7,5 ab, gefolgt von „End of Watch" mit 7,4 und „The Beekeeper" mit 7,3. Am unteren Ende liegt „Eiserne Wildnis - Heart of the Beast" mit 0,0, was auf einen noch unveröffentlichten oder kaum bewerteten Titel hindeutet. Der älteste erfasste Film liegt 37 Jahre nach Ayers Geburtsjahr, der jüngste 58 Jahre danach, was die lange Zeitspanne seines Schaffens in unserem Bestand widerspiegelt.