Bob Clark
Werdegang
Benjamin „Bob" Clark, geboren am 5. August 1939, war ein US-amerikanischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent. Nach der Highschool besuchte er das Hillsdale College in Michigan und studierte anschließend Theater an der University of Miami, wo er auch seinen häufigen Drehbuchpartner Alan Ormsby kennenlernte. Viele seiner frühen Filme entstanden in Kanada. Bekannt wurde Clark durch die Komödie „Fröhliche Weihnachten" sowie durch das Drama „Ein Sommer in Manhattan" mit Jack Lemmon, das ihm eine Oscar-Nominierung einbrachte. Kommerziell erfolgreich waren vor allem „Porky's" aus dem Jahr 1982 und die im Jahr darauf entstandene Fortsetzung „Porky's II – Der Tag danach". Ab Mitte der 1990er Jahre arbeitete er vornehmlich für das Fernsehen.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind acht Titel von Bob Clark als Regisseur verzeichnet, ausschließlich Spielfilme, keine Serien. Sie stammen aus den Jahren 1972 bis 1990, decken also eine Spanne von 18 Jahren ab und liegen zwischen 33 und 51 Jahren nach seinem Geburtsjahr. Das Genrespektrum ist breit und reicht von Komödie und Familie über Horror, Mystery und Krimi bis zu Thriller und Action. Darunter finden sich „Fröhliche Weihnachten", die beiden „Porky's"-Filme sowie mehrere Horror- und Krimititel wie „Jessy - Die Treppe in den Tod", „Nacht des Terrors", „Mord an der Themse", „Children Shouldn't Play with Dead Things" und „Der Harte und der Zarte".
Einordnung
Die Bewertungen der acht Titel liegen zwischen 5,0 und 7,2 von 10, im Schnitt bei 6,2. Damit bewegt sich die Filmografie insgesamt im mittleren Bereich, ohne größere Ausschläge nach oben oder unten. Der älteste erfasste Titel liegt 51 Jahre zurück, der jüngste 33 Jahre, sodass die verzeichneten Arbeiten einen längeren Abschnitt seines Schaffens abbilden.