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Andrew Niccol

Andrew Niccol

Regisseur · geboren 1964-06-01

Werdegang

Andrew M. Niccol wurde am 10. Juni 1964 in Paraparaumu, Neuseeland, geboren und wuchs in Auckland auf, wo er die Auckland Grammar School besuchte. Mit 21 Jahren verließ er Neuseeland und begann in London, England, Werbespots zu drehen. Als Drehbuchautor, Produzent und Regisseur schrieb und inszenierte er unter anderem „Gattaca", „S1m0ne" und „Lord of War". Zudem schrieb und koproduzierte er „Die Truman Show", wofür er 1999 eine Oscar-Nominierung für das beste Originaldrehbuch erhielt und mit einem BAFTA-Award für das beste Drehbuch ausgezeichnet wurde. Viele seiner Arbeiten beleuchten gesellschaftliche oder politische Themen durch die Perspektive von Fantasy und Science-Fiction, während „Lord of War" sich zeitgenössisch und sachlich mit dem Waffenschmuggel auseinandersetzt.

Filmografie bei uns

Im Katalog sind acht Titel von Andrew Niccol als Regisseur verzeichnet, ausschließlich Filme, keine Serien. Sie decken den Zeitraum von 1997 bis 2018 ab, also 21 Jahre, beginnend 33 Jahre nach seinem Geburtsjahr. Das Genrespektrum ist breit und reicht von Science-Fiction und Drama über Krimi, Thriller, Action und Kriegsfilm bis zu Komödie, Liebesfilm und Mystery. Science-Fiction-Elemente ziehen sich dabei durch mehrere seiner Filme wie „Gattaca", „In Time – Deine Zeit läuft ab", „Seelen" und „Anon".

Einordnung

Die Bewertungen der acht Titel liegen zwischen 6,0 und 7,8, im Schnitt bei 6,8. Am besten schneidet „Gattaca" mit 7,8 ab, gefolgt von weiteren Werten im Bereich von 7,0 bis 7,6, während mehrere spätere Titel bei 6,0 liegen. Zwischen dem ältesten Titel „Gattaca" von 1997 und dem jüngsten, „Anon" von 2018, liegen 21 Jahre, was eine über zwei Jahrzehnte reichende Präsenz im Katalog zeigt.

Filmografie (Regie)

Gattaca
Gattaca
1997
Lord of War - Händler des Todes
Lord of War - Händler des Todes
2005
In Time - Deine Zeit läuft ab
In Time - Deine Zeit läuft ab
2011
Good Kill - Tod aus der Luft
Good Kill - Tod aus der Luft
2015
Seelen
Seelen
2013
S1m0ne
S1m0ne
2002
Anon
Anon
2018