Alejandro G. Iñárritu
Werdegang
Alejandro G. Iñárritu wurde am 15. August 1963 geboren und ist ein mexikanischer Filmemacher. Bekannt ist er vor allem für moderne psychologische Dramen, die sich mit Fragen der menschlichen Existenz beschäftigen. Seine Arbeiten fanden bei Kritikern breite Anerkennung und wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter Oscars, Golden Globes, BAFTA Awards und Auszeichnungen der Directors Guild of America. „Amores Perros“ und „Biutiful“ erhielten Oscar-Nominierungen als bester internationaler Film, während „21 Gramm“ und „Babel“ sowohl bei Kritik als auch beim Publikum erfolgreich waren. Für „Birdman“ gewann er drei Oscars, darunter den für die beste Regie, eine Auszeichnung, die er im Folgejahr für „The Revenant“ wiederholte. Für seine Virtual-Reality-Installation „Carne y Arena“ erhielt er zudem einen Ehrenoscar. Gemeinsam mit den Filmemachern Alfonso Cuarón und Guillermo del Toro wird er in der Branche als einer der „drei Amigos“ bezeichnet.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind elf Titel von Iñárritu als Regisseur verzeichnet, ausschließlich Spielfilme. Die Zeitspanne reicht von 2000 bis 2026, wobei einzelne Titel wie „Amores perros“ und „The Revenant – Der Rückkehrer“ doppelt aufgeführt sind. Der erste Titel entstand 37 Jahre nach seiner Geburt, der jüngste, „Digger“, liegt noch in der Zukunft und markiert einen Abstand von 63 Jahren. Die Genres reichen von Drama und Thriller über Abenteuer, Western und Krimi bis hin zu Komödie, was auf ein breites thematisches Spektrum innerhalb eines dramatischen Grundtons hindeutet.
Einordnung
Die Bewertungen der Titel bewegen sich größtenteils zwischen 6,8 und 8,1 von 10, mit „Amores perros“ als bestbewertetem Werk. Ein Titel, „Digger“, ist mit 0,0 von 10 verzeichnet, was auf noch fehlende Bewertungen hindeutet. Der Durchschnitt aller Titel liegt bei 6,8 von 10. Zwischen dem ältesten und dem neuesten Titel liegen 26 Jahre, was eine über einen langen Zeitraum konstant bewertete Filmografie zeigt.