Was für ein Genie! (1985)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Martha Coolidge |
|---|---|
| Genre | Komödie, Liebesfilm, Science Fiction |
| Laufzeit | 101 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1985-08-07 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Budget | 8.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 12.952.019 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,7 (523 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Mitch ist 15 und hat eher zufällig eine bahnbrechende Erfindung in der Lasertechnik gemacht. Das öffnet ihm die Tür zu einer Schule für Hochbegabte. Wer nun erwartet, dass die Erben Einsteins dort den ganzen Tag über Büchern sitzen, liegt falsch. Genie und Wahnsinn liegen bekanntlich nah beieinander.
Mitch trifft auf einen Haufen Durchgedrehter, die im Korridor auf künstlichem Eis Schlittschuh laufen, in Windeseile ein Auto zerlegen und es im Zimmer eines Kommilitonen wieder zusammensetzen oder das Auditorium in eine Südseelandschaft samt Lagune und Bikini-Mädchen verwandeln. Doch die Superhirne haben nicht nur Unsinn im Kopf. Als sie merken, dass ein Professor ihre Erfindungen für militärische Zwecke missbraucht, planen sie einen Rachefeldzug. Einen genialen, versteht sich.
Entstehungsgeschichte
Martha Coolidge inszenierte den Film, der 1985 unter dem Originaltitel „Real Genius“ erschien. Val Kilmer führt die Besetzung an, dazu kommen Gabriel Jarret, Michelle Meyrink und William Atherton. Mit einer Freigabe ab sechs Jahren ist der Film bereits für Kinder zugänglich.
Hinter den Kulissen
Komödie, Liebesfilm und Science Fiction, eine Mischung, die den Ton vorgibt: Die Wissenschaft ist hier Spielzeug, die Lasertechnik ein Vorwand für Streiche im großen Maßstab. Die Science-Fiction-Zuordnung verweist auf die Erfindungen, die im Zentrum stehen; der Liebesfilm-Anteil deutet an, dass es an der Schule um mehr geht als um Formeln.
Die Anlage folgt einem klaren Muster: Ein Neuling kommt in eine geschlossene Welt, lernt deren Regeln, und am Ende richtet sich die gesammelte Energie gegen einen gemeinsamen Gegner. Der Gegensatz zwischen den Studenten, die ihre Begabung zum Vergnügen nutzen, und dem Professor, der sie für Waffen einsetzt, gibt dem Streichfilm einen ernsten Kern.
Einordnung & Wirkung
6,7 von 10 Punkten sind ein ordentlicher Wert; die Stimmenzahl im mittleren dreistelligen Bereich zeigt, dass der Film 41 Jahre nach seinem Erscheinen noch bewertet wird, wenn auch von einem überschaubaren Kreis. Innerhalb der Campuskomödie nimmt er den Platz ein, an dem Intelligenz statt Sport oder Partys das Thema ist. Wer heute schaut, sieht eine Vorstellung von Hochbegabung aus der Mitte der 1980er Jahre, in der Streiche und Forschung noch derselben Neugier entspringen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Val Kilmer als Chris Knight
- Gabriel Jarret als Mitch Taylor
- Michelle Meyrink als Jordan
- William Atherton als Professor Hathaway
- Robert Prescott als Kent
- Louis Giambalvo als Major Carnagle
- Jon Gries als Lazlo Hollyfeld
- Ed Lauter als CIA Man Decker
- Stacy Peralta als Shuttle Pilot
- Daniel Ades als Laser Ray Victim
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Verfügbarkeit
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